MBM SCM, Logistik und Produktion

Master in Business Management - Supply Chain Management, Logistik und Produktion (M.A.)

Die nächsten Informationsveranstaltungen zum MBM Supply Chain Management, Logistik und Produktion finden statt:

  • am 8. Dezember an der DHBW Mosbach, Campus Bad Mergentheim (Anmeldung)
  • am 13. Dezember an der DHBW Lörrach (Anmeldung)
  • am 24. Januar an der DHBW Stuttgart (Anmeldung)

 

Eine schnelle, zuverlässige Lieferung bzw. eine möglichst ständige Warenverfügbarkeit können wesentlich zur Kundenzufriedenheit beitragen. Beide Faktoren erzeugen zudem in vielen Fällen einen wesentlichen Teil der Gesamtkosten. Betrachtet man den gesamten Prozess eines Auftrags, wird deutlich, dass viele Lieferanten, Hersteller, Handelsunternehmen und logistische Dienstleister eingebunden sind. Der Masterstudiengang MBM Supply Chain Management, Logistik & Produktion bereitet die Studierenden auf diese Herausforderungen vor. Umfassende Informationen sind in der Broschüre der Studienrichtung Supply Chain Management, Logistik und Produktion zusammengestellt.

Typische Berufsfelder der Absolventinnen und Absolventen stellen wir Ihnen nachfolgend vor:

Supply Chain Managerinnen und Manager sind häufig Spezialistinnen oder Spezialisten in einer logistischen Prozesskette und für einen reibungslosen Ablauf entscheidend. Sie können in unterschiedlichen Abteilungen, beispielsweise in der Produktentwicklung, im Einkauf, in der Produktionsplanung, im Lager, im Versand oder im Vertrieb ihre Kenntnisse einbringen. Eine ganzheitliche Denk- und Arbeitsweise zeichnet sie aus. Supply Chain Manager verstehen die Rahmenbedingungen und die Arbeitsweise der vorgelagerten und nachgelagerten Partner in einer logistischen Arbeitskette und entwickeln abteilungs- und unternehmensübergreifende Konzepte.

Projektmanagerinnen und Projektmanager in der Logistik sind fachliche wie organisatorische Expertinnen oder Experten in der Planung, Vorbereitung, Durchführung, Überwachung und Abrechnung von Themen, die als Projekte temporär und parallel zum jeweiligen Geschäftsalltag anfallen. Insbesondere die Fremdvergabe von Prozessen – dem sogenannten Outsourcing – in Industrie und Handel stellt hohe Anforderungen an Projektmanager. Beispielsweise kann dies das Warehousing, die Werksversorgung oder die Filiallogistik betreffen. Um Angebote und Ausschreibungen zu formulieren, werden professionelle Prozessbeschreibungen, transparente und belastbare Prozesskalkulationen und individuelle Verträge benötigt. Für die strategische (Neu-)Gestaltung der logistischen Prozesse sind hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Lage, reale Probleme zu abstrahieren, formale Modelle für deren Lösung anzuwenden, deren Ergebnisse zu interpretieren und kritisch zu hinterfragen.

Als Niederlassungsleiterin oder Niederlassungsleiter eines Logistikdienstleisters oder Transportmanagerin oder -manager bei einem Verlader steht die Planung und Steuerung logistischer Prozesse im Vordergrund. Das Transportmanagement umfasst die Routenplanung, die Analyse und die Auswahl verschiedener Transportträger sowie der entsprechenden Dienstleister. Es umfasst die gesamt Transportkette und alle Phasen von der Planung bis zur Abrechnung und zum Reporting. Das Transportmanagement ist regionen- und länderübergreifend angelegt und betrifft verschiedene interne und externe Organisationseinheiten. Der Einsatz unterschiedlicher IT-Systeme mit den entsprechenden Schnittstellen wird ebenfalls erwartet. Der Verantwortungsbereich umfasst, neben einem hohen Maß an Qualitäts- und Kostenbewusstsein, die ökologische Ausrichtung der Prozesse (Green Logistics).