Qualität im Fokus

Im standort- und funktionsübergreifenden Austausch.
Im standort- und funktionsübergreifenden Austausch. Quelle: DHBW CAS

Intensiver Austausch bei der Studiengangskonferenz des Fachbereichs Technik

Wie machen wir den Dualen Master noch besser? Was sind die Rahmenbedingungen und aktuelle Entwicklungen? Wo müssen wir besonders hinschauen? Bei der gestrigen Studiengangskonferenz des Fachbereichs Technik diskutierten Wissenschaftliche Leitungen, weitere Funktionsträger/-innen und die Verwaltung des DHBW CAS engagiert miteinander – immer vor dem Hintergrund, den Dualen Master gemeinsam voranzubringen.

Auch Modulverantwortliche, Standortrepräsentanten und -repräsentantinnen sowie Dozenten und Dozentinnen waren unter den 40 angereisten Gästen. Dies begrüßte Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech sehr. Der Direktor des DHBW CAS betonte: "Der Duale Master lebt davon, dass wir verzahnt sind mit den Standorten." Mit Blick auf die noch nicht integrierten Kolleginnen und Kollegen an den Standorten rief er dazu auf, die Verzahnung weiter zu intensivieren, "damit wir gemeinsam weiter wachsen können".

Als der Dekan des Fachbereichs Technik, Prof. Dr. Thomas Seemann, und sein Team auf die Entwicklungen des Fachbereichs eingingen, stiegen alle Anwesenden immer wieder in konstruktive Diskussionen ein. So stellten sie beispielsweise heraus, dass die individuell anpassbare Studiendauer für die stark in ihrem Unternehmen eingebundenen Master-Studierenden äußerst wichtig sei.

In kleineren Workshops schließlich tauschten sich die Konferenzteilnehmer/-innen vor allem studiengangsbezogen aus. Das Format des Treffens begrüßten alle sehr. Es soll weiterentwickelt und im kommenden Jahr wiederholt werden. Der intensive, standort- und funktionsübergreifende Austausch unterstützt die hohe Qualität des Dualen Masters.