DHBW CAS https://www.cas.dhbw.de/ RSS-Feed der Dualen Hochschule BW in CAS de DHBW CAS Sat, 25 Jan 2020 07:33:53 +0100 Sat, 25 Jan 2020 07:33:53 +0100 TYPO3 EXT:news news-189 Thu, 16 Jan 2020 09:24:44 +0100 Vom Master-Studium zur Professur https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/vom-master-studium-zur-professur?tx_news_pi1%5Bday%5D=16&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=2e96eaf993ad01d762f209007f2b01de Alles aus einer Hand – das fasst die Karriere von Benjamin Österle in Bezug auf die Duale Hochschule Baden-Württemberg gut zusammen. Denn als Professor für BWL-Handel an der DHBW Stuttgart blickt Österle auf eine lange Geschichte an und mit der DHBW zurück: Nach dem Bachelor-Studium an der DHBW Stuttgart im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und bei der Firma Festool entschied sich Österle für ein betriebswirtschaftliches Masterstudium – am DHBW CAS. Österle integrierte den dualen Master in seine tägliche Arbeit als Referent für Vertriebsprojekte und machte so das Studium für das Unternehmen fachlich attraktiv und für sich zeitlich effizient. Im Rahmen einer Studienarbeit erforschte er beispielsweise die Motive potenzieller Käufer bei der Wahl des Kaufkanals im Industriegüterbereich.

2019 folgte der nächsten Schritt: Österle promoviert im Rahmen einer Kooperation der DHBW Stuttgart mit der University of Twente in Enschede, Niederlande. Er arbeitet dafür von 2015 bis 2019 im Rahmen des „Innovationsprogramms Forschung“ im Zentrum für empirische Forschung (ZEF). Dabei baute er auf seine Masterthesis auf und beschäftigte sich mit Markenerlebniswelten wie zum Beispiel Markenmuseen, Flagship-Stores oder Brand Lands im Industriegüterbereich und untersuchte deren Ziele aus Unternehmenssicht, den Nutzen für die geschäftlichen Besucher sowie den Einfluss eines Besuches auf die Markenwahrnehmung.

Aus der Begeisterung für die wissenschaftliche Weiterbildung und die Verbindung zur DHBW wurde eine Berufung: Österle ist seit Dezember 2019 Professor für BWL-Handel an der DHBW Stuttgart und gibt seine fachliche Expertise weiter. Er freut sich „auf die Fragen der Studierenden, die ihre Beispiele aus den Unternehmen mitbringen.“ Seine persönliche Leitfrage aus dem Studium „Was bringt mir dieser Lernstoff für die Arbeitspraxis?“ motiviert Österle nun bei der Gestaltung seiner Vorlesungen. Studierende im Bachelor sowie Masterstudierende am DHBW CAS können künftig mit ihm in die Wissenschaft eintauchen und seine Begeisterung für praxisrelevante Fragestellungen direkt erleben.

Interview mit Benjamin Österle zum Start seiner Promotion 2015

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news-188 Wed, 08 Jan 2020 14:26:46 +0100 Vier internationale Exkursionen https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/vier-internationale-exkursionen?tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=da7f7028a25b82b080d4645926555943 Jordanien, China, Indien oder Vietnam im Studium kennenlernen - die Chance einer Exkursion in eines dieser spannenden Länder ergriffen 75 Masterstudierende 2019 und entdeckten unter der fachkundigen Leitung ihrer Professor*innen und Dozent*innen Land, Kultur und Wirtschaft des jeweiligen Reiseziels. Auch der Kontakt mit Studierenden und Organisationen des jeweiligen Landes kam nicht zu kurz. Neu im Programm war 2019 eine Exkursion nach Vietnam. Die Reise führte die 22 Teilnehmer*innen von der nördlich gelegenen Stadt Hanoi über Hoi An und Hue in den Süden nach Ho-Chi-Minh-City. „In lediglich zwei Wochen ein quasi unbekanntes Land zu erkunden mit einer rund 1.700 kilometerlangen Ausdehnung von Nord nach Süd – das war eine spannende Herausforderung!“ so der organisatorische Leiter der Exkursion Prof. Dr.-Ing. Ulf-Rüdiger Müller vom Campus Horb der DHBW Stuttgart. Während der Exkursion besuchten die Studierenden unter anderem die Auslandshandelskammer, Unternehmen und Firmen, Universitäten und weitere Organisationen.
Für Studierende des Masters am DHBW CAS bietet sich im Rahmen eines zweiwöchigen Moduls die Möglichkeit, an einer Exkursion nach China, Indien, Vietnam oder Jordanien teilzunehmen. Für 2020 werden erneut alle vier Exkursionen des Wahlmoduls „International Business“ angeboten. Auf diesem Weg können sich Studierende mit den vielfältigen Facetten eines Landes und seiner Wirtschaft auseinandersetzen und gewinnen einen intensiven Einblick vor Ort.

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news-187 Fri, 13 Dec 2019 11:09:18 +0100 Mit dem dualen Master zur Promotion https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/mit-dem-dualen-master-zur-promotion?tx_news_pi1%5Bday%5D=13&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=12&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=4ccaabefe4460de789eb6cc703a61caf Elena Krause, Absolventin des Dualen Masters MBM Wertorientiertes Management und Controlling, promoviert an der DHBW und an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. „Während meines dualen Masterstudiums habe ich entdeckt, dass es Spaß macht zu forschen und empirisch zu arbeiten“, erzählt Elena Krause. Als Bachelor-Absolventin der DHBW Karlsruhe und Absolventin des Dualen Masters kam für sie aber eine Forschungsstelle ohne Kontakt in die Wirtschaft nicht in Frage. Nach dem Abschluss des MBM Werteorientiertes Management und Controlling 2014 machte sie sich daher auf die Suche nach Möglichkeiten der Promotion –  und kam wieder zur DHBW: „Mir war vorher gar nicht so klar, dass man an der DHBW in Kooperation mit einer Universität promovieren kann. Für mich ist diese Mischung ideal.“ Krause ist eine von mehreren wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen, die derzeit an der DHBW kooperativ promovieren und eine der ersten, die ihre vollständige akademische Laufbahn an der DHBW absolviert.

Die 33-Jährige ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der DHBW Stuttgart und externe Doktorandin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die Qualität und die Inhalte ihres Dualen Masters sieht sie als Basis für ihre Promotion. Um Berufsalltag und Forschungsstelle zu verbinden, braucht es, wie bereits im Master, auch Unterstützung: „Ich hatte das große Glück, dass mir mein Arbeitgeber und die DHBW volle Flexibilität in der Arbeitseinteilung ließen, so konnte ich meine reduzierte Arbeitsstelle und das Promotionsprojekt verbinden.“

Die Begeisterung für ihr Forschungsprojekt, welches sich mit der Herausforderung von Organisationen beschäftigt, einerseits effizient und andererseits offen für Innovationen zu sein, kann sie bald in ihre Promotionsschrift und die Disputation einbringen. Doch auch andere hat sie auf Fachkonferenzen und bei Gastvorträgen am DHBW CAS bereits daran teilhaben lassen.

Mit dem Abschluss der Promotion wird Krause sich neuen beruflichen Herausforderungen bei ihrem Arbeitgeber stellen. Nun sucht das Forschungsprogramm der DHBW Stuttgart ein*e Nachfolger*in mit Promotionsprojekt. Prof. Schaller hofft wieder auf „einen solchen Glücksgriff, wie wir ihn mit Frau Krause gemacht haben“. 

Bericht zur kooperativen Promotion mit der FAU Erlangen-Nürnberg

Bericht: Vorstellung des Promotionsprojekts auf internationaler Konferenz

Stellenausschreibung Wissenschaftliche Mitarbeiterin

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news-186 Wed, 04 Dec 2019 15:01:22 +0100 Neuer Verein „Wissensstadt Heilbronn“ https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/neuer-verein-wissensstadt-heilbronn?tx_news_pi1%5Bday%5D=4&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=12&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=07ad968d8c2112fe7d69de6a6b2a0831 Das DHBW CAS und die anderen Heilbronner Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Stadt Heilbronn, Heilbronner Stimme, Campus Founders und das Science Center experimenta gründeten am Montag den Verein „Wissensstadt Heilbronn e.V.“. Insgesamt elf Partner haben sich mit dieser Vereinsgründung auf den Weg gemacht, im Verbund eine stärkere Sichtbarkeit zu erreichen und gemeinsame Projekte voranzutreiben: hochschulübergreifende Forschungsprojekte, Arbeitskreise für Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen, gemeinsame Veranstaltungen wie Studieninfotage, Tage der offenen Tür sowie Sport- und Kultur-Events. Auch gemeinsame Marketingaktionen, Messeaktivitäten oder Pressearbeit sind angedacht.

„Es ist längst überfällig, dass wir eine Plattform in Heilbronn etablieren, die gemeinsame Aktivitäten der verschiedenen Bildungseinrichtungen und Hochschulen vereint“, unterstreicht Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung. Die Dieter Schwarz Stiftung engagiert sich dabei nicht als aktives Mitglied im Verein, hat diesen aber initiiert und fördert die neue Plattform.

Pressemitteilung zur Gründung des Wissensstadt Heilbronn e.V.

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news-185 Mon, 02 Dec 2019 09:35:11 +0100 Dualer Partner Award 2019: Preise für die Praxis https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/dualer-partner-award-2019-preise-fuer-die-praxis?tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=12&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=0a6e39b84693e815c86a6ebea685857b Praxisphasen in Unternehmen, sozialen und gesundheitsnahen Einrichtungen sind ein wichtiger Bestandteil des Studiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Bachelor-Studierende bestreiten die Hälfte ihres Studiums bei diesen Dualen Partnern, die selbst Mitglieder der Hochschule sind. Besonders gelungene Konzepte für die Praxisphasen im dualen Studium hat die DHBW in Kooperation mit den Arbeitgebern Baden-Württemberg nun zum zweiten Mal ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 28. November 2019 vor mehr als 200 Gästen im Beisein von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in den Räumlichkeiten der Arbeitgeber Baden-Württemberg in Stuttgart statt. Verliehen wurde der Duale Partner Award in insgesamt neun Kategorien aus den Bereichen Gesundheit, Sozialwesen, Technik und Wirtschaft. Ein Sonderpreis wurde für besondere Maßnahmen im Bereich der Internationalisierung vergeben. Eine Fachjury hatte zuvor aus mehr als 100 Einreichungen 33 Konzepte nominiert und schließlich neun Gewinner gekürt. Die Jury würdigte dabei besondere Maßnahmen zur Unterstützung des Studienbeginns, bei der Betreuung der Studierenden und der für das duale Studium besonders wichtigen Verzahnung von Theorie und Praxis.

Einen besonderen Höhepunkt des Abends bildete die Verleihung der Ehrensenatorenwürde der DHBW an ihren langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden, den Personalvorstand der Daimler AG, Wilfried Porth, sowie an das langjährige Präsidiumsmitglied Professor Matthias Landmesser, der in der Hochschulleitung die Perspektive der Dualen Partner vertreten hatte. Beide waren 2019 nach 10 Jahren aus ihren Ämtern ausgeschieden.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die Aufsichtsratsvorsitzende der DHBW, betonte in ihrem Grußwort: „Das starke Zusammenwirken von Staat, Wirtschaft und sozialen Einrichtungen stellt die hohe Qualität der hier im Land ausgebildeten und hier tätigen Fachkräfte sicher. Diese Fachkräfte sind und bleiben der entscheidende Faktor für den Wohlstand, in dem wir hier leben und den wir auch für die kommenden Generationen erhalten wollen. Hierzu trägt die Duale Hochschule mit ihren Dualen Partnern in hohem Maße bei.“

Peer-Michael Dick, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, sagte: „Die strukturelle Verzahnung der beiden Lernorte Hochschule und Betrieb sowie die umfassende Qualitätssicherung in beiden Phasen machen das duale Studium an der DHBW zu einem Erfolgsmodell im deutschen Bildungssystem. Für eine enge Regulierung des dualen Studiums, wie sie derzeit die Gewerkschaften fordern, besteht absolut keine Notwendigkeit. Dies würde den Hochschulen die schnelle Reaktionsfähigkeit auf die Qualifizierungsbedarfe vor Ort nehmen und das Erfolgsmodell duales Studium massiv beschädigen.“

Professor Arnold van Zyl, Präsident der DHBW, ging in seiner Begrüßung auf das besondere Bildungsmodell der DHBW ein: „Unsere Studierenden starten auch deshalb so erfolgreich ins Berufsleben, weil sie auf eine besondere, erfahrungsbasierte Weise lernen. Sie wenden einerseits theoretisches Wissen praktisch an und reflektieren das Gelernte. Andererseits bringen sie ihre praktischen Erfahrungen mit in den Hörsaal und bereichern so ihr akademisches Studium. Deshalb messen wir der Qualität der Praxisphasen so große Bedeutung bei. Entscheidend für das Gelingen dieses besonderen Lernmodells ist die enge und engagierte Zusammenarbeit zwischen den Professorinnen und Professoren, die unsere Studiengänge leiten, und den Ausbildungsverantwortlichen bei den Dualen Partnern, deren Konzepte wir auszeichnen.“

Die Keynote des Abends hielt der langjährige Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, Professor Dr. Hans-Jörg Bullinger. Sein Thema waren die Folgen des digitalen Wandels: „Die digitale Transformation verändert Arbeit und Bildung. In Zeiten des Wandels braucht man kreative Köpfe, die Theorie und Praxis verbinden können. Duale Bildungspartnerschaften sind deshalb wichtiger denn je.“

Die Ehrungen nahm Professorin Dr. Doris Nitsche-Ruhland, Mitglied des Präsidiums der DHBW, zusammen mit den Studierendenverter*innen Allegra Baumanns und Frank Andreas Bauer vor. „Die hohe Qualität der Praxisphasen und die gute Betreuung durch die Dualen Partner sind entscheidend für den überdurchschnittlichen Studienerfolg unserer dual Studierenden. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr erneut so viele hervorragende Praxiskonzepte auszeichnen dürfen. Diese ausgezeichneten Beispiele sind nicht nur preiswürdig. Sie liefern uns auch viele Ideen für die Weiterentwicklung der Qualität unseres Studienangebots“, sagt Professorin Doris Nitsche-Ruhland.

Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech, Direktor des DHBW CAS, freut sich besonders über drei Preisträger: Meteoblue AG, Andreas Stihl AG & Co. KG und Würth Industrie Service GmbH & Co. KG engagieren sich neben dem Bachelor auch im Dualen Master der DHBW. Sie haben im aktuellen Studienjahr Masterstudierende in ihrem Unternehmen und nutzen dadurch die zahlreichen Vorteile für Arbeitgeber durch den Dualen Master.

 

Die Gewinner des Dualen Partner Awards 2019 der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sind:

  • Kategorie Gesundheit: Universitätsklinikum Würzburg
  • Kategorie Sozialwesen: Kath. Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.
  • Kategorie Technik (bis 100 Beschäftigte): Meteoblue AG
  • Kategorie Technik (bis 5.000 Beschäftigte): Testo Industrial Services GmbH
  • Kategorie Technik (über 5.000 Beschäftigte): Andreas Stihl AG & Co. KG
  • Kategorie Wirtschaft (bis 100 Beschäftigte): code’n’ground AG
  • Kategorie Wirtschaft (bis 5.000 Beschäftigte): Peter Hahn GmbH
  • Kategorie Wirtschaft (über 5.000 Beschäftigte): Deutsche Bank AG
  • Sonderpreis Internationales: Würth Industrie Service GmbH & Co. KG
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news-184 Thu, 21 Nov 2019 16:02:37 +0100 Prof. Kühnle wird neuer Dekan Wirtschaft https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/prof-kuehnle-wird-neuer-dekan-wirtschaft?tx_news_pi1%5Bday%5D=21&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=11&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=e6338d6abbb4a7a1612ac8faf685a4b2 Das DHBW CAS begrüßt zum 1. März 2020 den neuen Dekan des Fachbereichs Wirtschaft: Prof. Dr. Boris Alexander Kühnle wechselt von der Hochschule der Medien in Stuttgart nach Heilbronn. „Entwicklung, Gestaltung, Führung“: Diese drei Worte bringen auf den Punkt, was Prof. Kühnle im Besonderen an seiner neuen Stelle als Dekan Wirtschaft am DHBW CAS reizt. Der 47-Jährige will nicht nur Konzepte, Strategien oder sogar Visionen entwerfen, sondern diese auch umsetzen. Er sagt: „Wirkung bedarf der Implementierung. Das CAS genauso wie die DHBW selbst sind meiner Meinung nach leuchtende Beispiele für genau diesen Ansatz, Vision, Strategie und Operation zu verbinden.“

Seit 2008 und bis dato lehrt und forscht Prof. Kühnle an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Als Studiendekan war er die vergangenen neun Jahre für den Studiengang Medienwirtschaft mit 15 Professor*innen und mehr als 400 Studierenden verantwortlich. In der Wirtschaft sammelte er zuvor umfangreiche Erfahrungen beispielsweise als Verlagsleiter der Zeitverlag Beteiligungs GmbH & Co. KG (heute Zeit Weltkunst Verlag GmbH), als Senior Project Manager bei der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und – in den Anfängen – als Zeitungsredakteur. Kühnle studierte Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Germanistik und veröffentlichte nach seiner Promotion 2008 an der Universität Stuttgart in der Betriebswirtschaftslehre zahlreiche Beiträge und Bücher, beispielsweise zu Mediencontrolling und Public Value.

Zentraler Baustein seines Erfolgs seien allerdings die gute Zusammenarbeit im Team, sagt Kühnle. „Innovationen zu entwickeln und zu gestalten – das macht niemand allein.“ Dabei denkt er an die direkten Kolleg*innen im Studienbetrieb genauso wie an die vielen Beteiligten seiner künftigen Aufgabe im weiteren Sinne: an die Studierenden, die Lehrenden, die dualen Partnerunternehmen, die Gremien der Hochschule etc.

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news-183 Tue, 05 Nov 2019 11:55:11 +0100 Stufe für Stufe nach oben https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/stufe-fuer-stufe-nach-oben?tx_news_pi1%5Bday%5D=5&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=11&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=f67da32321404a22cfe8047c4690b0b7 Master-Absolvent Dominik Weiskopf steigt zum Jugendamtsleiter des Landkreises Karlsruhe auf. „Das Masterstudium war mitentscheidend für meine Führungsposition. Schon während meines Masterstudiums wechselte ich aus dem Jugendamt in das Personal- und Organisationsamt. Seit Juni 2017 leite ich im Landratsamt das Amt für Integration.“ Das bestätigte Dominik Weiskopf dem DHBW CAS im Sommer 2018. Der heute 36-Jährige hat von 2012 bis 2014 den Dualen Master Governance Sozialer Arbeit studiert. Jetzt gratulieren wir ihm zur nächsten Beförderung: Weiskopf leitet seit diesem Oktober das Jugendamt des Landkreises Karlsruhe. Zu seinen Aufgaben gehört nun neben der Erarbeitung ziel- und zukunftsorientierter Leitlinien für die öffentliche Jugendhilfe auch die Planung, Koordination und Organisation sowie die Dienst- und Fachaufsicht für das Kreisjugendamt sowie die Führung von 220 Mitarbeiter*innen in drei Abteilungen. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg! 

Zum Interview mit Dominik Weiskopf

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news-182 Wed, 23 Oct 2019 16:33:41 +0200 Intersektorale Führungskompetenz: „eine Investition in unser Land“ https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/intersektorale-fuehrungskompetenz-eine-investition-in-unser-land?tx_news_pi1%5Bday%5D=23&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=bd9f7827264040464e03f0d38801e959 Von Mobilitätsstrategien der Zukunft über die Integration geflüchteter Menschen bis zum örtlichen Energiekonzept: Dringende gesellschaftspolitische Herausforderungen wie diese machen eine bessere Kommunikation und Koordination zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft unabdingbar. Dabei geht es um „intersektorale Governance“. Das Land Baden-Württemberg, der Arbeitgeberverband Südwestmetall, die Dieter Schwarz Stiftung und die Robert Bosch Stiftung brachten daher heute gemeinsam die Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg (ISoG BW) auf den Weg. Am DHBW CAS wird sie leitenden Mitarbeitern*innen aus Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft im direkten Austausch intersektorale Führungskompetenzen vermitteln. Ministerpräsident Winfried Kretschmann anlässlich der heutigen Auftaktveranstaltung der ISoG BW in der Villa Reitzenstein in Stuttgart:
„Ob Klimakrise, Migration, Verkehr oder die Verknappung von bezahlbarem Wohnraum: Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sollen und müssen in einer vielfach vernetzten Dynamik interagieren, um öffentliche Projekte zum Erfolg zu führen. Es gibt heute kaum ein Vorhaben, bei dem man es sich leisten könnte, im eigenen Saft zu schmoren. Silo-Denken hat ausgedient. Wir erleben heute tagtäglich, wie eine moderne, aufgeklärte und, Gott sei Dank, auch aufmüpfigere Zivilgesellschaft transparente Verfahren und gute Begründungen erwartet. Die Intersectoral School of Governance ist daher eine Investition in die Zukunft unseres Landes, die sich auszahlen wird.“

Staatsrätin Gisela Erler zur feierlichen Unterzeichnung der Fördervereinbarungen mit der DHBW:
„Im engen Schulterschluss zwischen dem Land Baden-Württemberg, dem Arbeitgeberverband Südwestmetall, der Dieter Schwarz Stiftung und der Robert Bosch Stiftung findet heute der Auftakt zur ISoG BW statt. Unser gemeinsames Ziel ist es, am Center for Advanced Studies an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg einen Ort zu schaffen, an dem Wissen und Kompetenzen vermittelt werden, um interdisziplinäre Lösungen und intersektorales Arbeiten gemeinsam erfolgreich zu gestalten.“

Wenn Mitglieder von Bürgerinitiativen auf Fachleute aus Energiekonzernen treffen, Vertreter*innen von Behörden hinzukommen und sich viele weitere fachliche Experten*innen einbringen – dann ist sehr gute Kommunikation untereinander gefragt. Das Ziel sind intersektorale, das heißt die Sektoren von Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft übergreifende Lösungen. Führungskräfte aus Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft müssen künftig in der Lage sein, diese intersektoralen Prozesse zu analysieren, zu initiieren, zu kommunizieren, zu gestalten und zu steuern.

Die ISoG BW am DHBW CAS bietet daher ab April 2020 ein berufsintegrierendes Executive Programm an. „Intersektorale Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gehört zum Wesenskern der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung wollen wir zum Erfolg dieses einzigartigen Projekts beitragen. Denn gesellschaftlicher Fortschritt gelingt dann, wenn unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen, anerkannt und respektiert werden“, sagt Dr. Wolf Dieter Heinbach, Kanzler der DHBW. Fach- und Führungskräfte erhalten nach der erfolgreichen Teilnahme an dem 18-monatigen Weiterbildungsangebot der ISoG BW wahlweise eine Teilnahmebescheinigung für die wissenschaftliche Weiterbildung oder aber ein Diploma of Advanced Studies (DAS) mit ECTS-Leistungspunkten, die sie auf weitere Studiengänge anrechnen lassen können.

Darüber hinaus werden die Förderer*innen der ISoG BW öffentliche Diskurse organisieren. Die Termine an verschiedenen Orten im Land sollen den Austausch zwischen Vertretern*innen von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie der interessierten Bevölkerung ermöglichen.

„Der heutige Auftakt zur Intersectoral School of Governance ist ein wichtiger Meilenstein“ freut sich Prof. Dr. Paul-Stefan Roß, der als Dekan am DHBW CAS das Projekt verantwortet. „Die Konzeptentwicklung für die ISoG BW war selbst ein intensiver spannender intersektoraler Prozess. Vertreter*innen aus Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft mussten sich auf gemeinsame Ziele verständigen – und haben unmittelbar erfahren, dass die verschiedenen Bereiche unterschiedliche Sprachen sprechen, von unterschiedlichen Prinzipien geleitet sind und unterschiedliche Entscheidungswege haben.“

Mehr zur Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg (ISoG BW)

Pressemitteilung des Staatsministeriums zur Auftaktveranstaltung der ISoG BW

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news-180 Wed, 16 Oct 2019 13:39:00 +0200 „Eine andere Qualität des Austauschs“ https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/eine-andere-qualitaet-des-austauschs?tx_news_pi1%5Bday%5D=16&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=565d543d0042544638dd43fe3cd025ce Kick-off im Sozialwesen: Nach den Fachbereichen Technik und Wirtschaft beginnen heute auch die Erstsemester der Sozialwesen-Studiengänge ihr Wintersemester. Zu den 26 Fach- und Führungskräften, die aktuell starten, kommen die sieben Studierenden, die ihren Dualen Master bereits mit Grundlagenmodulen im Sommersemester angefangen haben. Entsprechend genossen nun 32 neue Sozialwesen-Studierende ein gemeinsames Frühstück und den direkten ersten Austausch untereinander und mit den Professor*innen.

„Das ist genau das passende Masterstudium für mich“, erklärt Susanne Reinhardt, die mit Flüchtlingen arbeitet und nun den Master Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft studiert. An anderen Hochschulen habe sie kein vergleichbares Angebot gefunden – die Wahl sei leicht gefallen. Das sieht auch ihre Kommilitonin Carolin Benischek so. Durch den Master wird sie sich die Anerkennung als Sozialarbeiterin erarbeiten. Die braucht die studierte Soziologin, um bei ihrem Arbeitgeber in einer Jugendwohngruppe als entsprechende Fachkraft eingestuft zu sein.

Jan Reicherter holt weiter aus: „In unserer Bildungsgesellschaft braucht man heute einen Master“, sagt der Pforzheimer, der in der Eingliederungshilfe mit Menschen mit Behinderung arbeitet. Sechs Jahre ist er bereits nach seinem Bachelor in seinem Beruf. Nun freut er sich auf den Austausch mit anderen Fachkräften und ist sich sicher, dass ihn der Master Governance Sozialer Arbeit für neue Aufgaben qualifizieren wird. „Das hier ist eine andere Qualität des Austauschs“, sagt Reicherter noch während des gemeinsamen Frühstücks zum Semesterstart.

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news-179 Thu, 10 Oct 2019 21:33:00 +0200 Großer Andrang bei der Nacht der Wissenschaft https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/grosser-andrang-bei-der-nacht-der-wissenschaft?tx_news_pi1%5Bday%5D=10&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=01fb0ed20db44bb56cc40f59f88756c5 Vom Mathetest über Life-Musik bis hin zu Vorträgen und Materialanalysen: bei der heutigen Nacht der Wissenschaft nutzen Politiker wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann und viel weitere Prominenz aber auch die Heilbronner*innen und etliche Menschen aus dem Umland die Möglichkeit, den neuen Bildungscampus kennen zu lernen.

Alle Hochschulen auf dem Gelände präsentierten ihre Angebote und luden die Gäste an etlichen Stationen ein, selbst auf Entdeckungstour zu gehen. Und schließlich faszinierte auch die neue gläserne Bibliothek des Bildungscampus durch ihre Architektur und den digitalen sowie analogen Service.

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news-181 Thu, 10 Oct 2019 13:19:00 +0200 Schon Kick-off generiert Mehrwert https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/schon-kick-off-generiert-mehrwert?tx_news_pi1%5Bday%5D=10&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=01fb0ed20db44bb56cc40f59f88756c5 "Einen sehr interessanten Vortrag" hat Jonathan Herdtweck gestern beim Kick-off seines dualen Masterstudiums gehört. Unter dem Titel "Erfolgreich in Zeiten des Wandels – alles eine Frage der Persönlichkeit?" ging es um Agilität. Das Thema beschäftige ihn auch beruflich stark, sagte Herdtweck – und bescheinigte so dem Dualen Master direkt eines der wichtigstes Merkmale, aus dem sich die Studienanfänger*innen für dieses Angebot entscheiden: Es verzahnt Theorie und Praxis am Puls der Zeit und liefert den Studierenden so einen direkten Mehrwert für ihren Arbeitsalltag.

Herdtweck studiert Wirtschaftsinformatik und gehört damit zu der größten Gruppe von Erstsemestern aus dem Fachbereich Wirtschaft: 37 Fach- und Führungskräfte beginnen dieses Semester ihren Dualen Master Wirtschaftsinformatik. Insgesamt starten im Fachbereich knapp 180 Erstsemester – gut 350 sind es in allen drei Fachbereichen zusammen, 460 in diesem Jahr. Damit legt der Master der DHBW im Vergleich zum Vorjahr erneut zu.

In interdisziplinären Kleingruppen tauschten sich die Erstsemester nach dem Vortrag aus. Intensiv tauchten sie in das Thema ein und stellten die Verbindungen in die jeweils eigene Berufswelt her. Schon hätten sich verschiedene WhatsApp-Gruppen gegründet, bestätigte der Studierende Herdtweck den nächsten Pluspunkt des Studiums: das branchen- und fachübergreifende Netzwerk, das sich schnell unter den Studierenden bildet.

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news-177 Wed, 02 Oct 2019 10:51:00 +0200 Netzwerken beim Ersti-Start https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/netzwerken-beim-ersti-start?tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=c082b44692b20d895fa978c1886f1ae2 Rege Diskussionen und intensives erstes Netzwerken: Der heutige Start ins Wintersemester war bis in den Abend hinein von lebendigem Austausch und Miteinander geprägt. Gut 120 Studierende des Fachbereichs Technik begannen ihr Studium mit einem Kick-off-Termin. Rege Diskussionen und intensives erstes Netzwerken: Der heutige Start ins Wintersemester war bis in den Abend hinein von lebendigem Austausch und Miteinander geprägt. Gut 120 Studierende des Fachbereichs Technik begannen ihr Studium mit einem Kick-off-Termin. Kreativ wurde es besonders bei drei Runden sogenanntem „World-Café“. Mit Legobausteinen, Filmen aber auch einfach mit Stiften und Papier gingen die neuen Studierenden vier Thesen eines Vortrags nach.

Auf das Kick-off der Erstsemester-Studierenden des Fachbereichs Technik folgen die Semesterstarts der beiden anderen Fachbereiche Wirtschaft und Sozialwesen. Insgesamt starten 353 Fach- und Führungskräfte dieses Semester ihren Dualen Master. 2019 sind es damit, inklusive Sommersemesterstart, 460 Erstsemester. Das ist ein erneutes Wachstum im Master der DHBW.

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news-176 Fri, 13 Sep 2019 13:05:00 +0200 Vertragsunterzeichnung für die Hochschulbibliothek LIV https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/vertragsunterzeichnung-fuer-die-hochschulbibliothek-liv?tx_news_pi1%5Bday%5D=13&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=9&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=01392c7ebf8963fad3028d6e6f311da1 Es ist das neue, weithin sichtbare Glanzstück der Hochschulstadt Heilbronn: das Zentralgebäude der gemeinsamen Hochschulbibliothek „LIV – Lernen. Informieren. Vernetzen.“. Es ist das neue, weithin sichtbare Glanzstück der Hochschulstadt Heilbronn: das Zentralgebäude der gemeinsamen Hochschulbibliothek „LIV – Lernen. Informieren. Vernetzen.“. Heute unterzeichneten alle beteiligten Hochschulen die Träger- bzw. Kooperationsvereinbarung. Am 1. Oktober wird LIV erstmals seine Türen für die Allgemeinheit öffnen.

LIV steht für eine einzigartige Kooperation der am Bildungscampus in Heilbronn ansässigen Hochschulen. Denn hinter dem neuen Gebäude der Hochschulbibliothek stehen die Hochschule Heilbronn, die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit dem Standort Heilbronn und dem Center for Advanced Studies, die German Graduate School of Management and Law und die Technische Universität München Campus Heilbronn. Zum gesamten Bibliotheksnetzwerk „LIV“ zählen somit auch die Hochschulbibliotheken in Heilbronn-Sontheim, Schwäbisch Hall und Künzelsau. Die Erstausstattung des Zentralgebäudes mit Mobiliar hat die Dieter Schwarz Stiftung finanziert.

Im Neubau werden hochschulübergreifend das Lernen, Informieren und Vernetzen im Fokus stehen.

Lernen: Individuell oder kollaborativ
Der Glaswürfel mit seinen sechs Stockwerken hält neue Lern- und Arbeitswelten bereit. Neben ruhigen Einzelarbeitsplätzen stehen Gruppenarbeitsplätze, geschlossene Räume sowie eine großzügige Lernwelt mit Sofas und Sitzgruppen zur Verfügung, die es den Nutzer*innen durch eine flexible Möblierung ermöglicht, eigene Arbeitsszenarien zu kreieren. Neben den insgesamt 600 Einzel- und kollaborativen Lern- und Arbeitsplätzen sollen Entspannungszonen und Lounges zum Verweilen und Ausprobieren einladen.

Informieren: Öffnungszeiten rund um die Uhr
Auf ca. 170.000 gedruckte Medien wie Bücher und Zeitschriften können die Nutzer*innen der gemeinsamen Bibliothek LIV zugreifen, hinzu kommen ca. 140.000 E-Books und 50.000 E-Journals. Informations- und Beratungstheken sollen beim Suchen und Finden von Informationen unterstützen. Im Self-Service-Bereich der neuen Zentralbibliothek können Medien rund um die Uhr abgeholt und zurückgegeben werden.

Vernetzen: Bibliothek als Third Place
Die gemeinsame Hochschulbibliothek LIV soll ein hoch vernetzter Ort des Wohlbefindens und zugleich zu einem Co-Working und Co-Learning Space werden. Als Begegnungsort soll sie die Hochschulangehörigen und die Hochschulen miteinander vernetzen. Im E-Medienlabor können künftig Professor*innen und Mitarbeiter*innen Lehrfilme drehen und Vorlesungen einsprechen, um sie beispielsweise als E-Learning-Angebote bereitzustellen. Dafür stehen verschiedene Räumlichkeiten zur Verfügung: ein Produktionsraum mit festem Videosetting, Schnitt-, bzw. Medienarbeitsplätzen und einem Greenscreen zur hochschulspezifischen Nachbearbeitung sowie ein Self-Service-Videoarbeitsplatz mit einem Aufnahmeset für Produktionen in Eigenregie.

Ausblick: Fluide Bibliothek
In einem eigenen Testareal wird LIV außerdem das Konzept der „fluiden Bibliothek“ erproben: Bücher haben dann keinen festen Platz mehr im Regal, sondern können an einer beliebigen Stelle entnommen und zurückgestellt werden. Antennen an den Bücherregalen erkennen, wo genau das Buch liegt und geben die Information weiter ans Bibliotheksnetzwerk. So findet der*die nächste Nutzer*in im Onlinekatalog immer den aktuellen Standort des Buches. Über virtuelle Wegweiser gelangt er*sie schließlich zum gesuchten Werk. Der Vorteil: Nutzer*innen werden auf den Online-Katalog verwiesen, in dem sie neben dem Printmedium auch gleich die elektronische Literatur zum Thema erhalten. Außerdem werden moderne Mediennutzungsgewohnheiten auf die Bibliothek übertragen.

Ansprechpartner der Bibliothek am DHBW CAS

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news-175 Thu, 29 Aug 2019 09:18:00 +0200 Einladung zur Nacht der Wissenschaft am 10. Oktober https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/einladung-zur-nacht-der-wissenschaft-am-10-oktober?tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=8&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=e4641f65e736449bc581b7e95ec987e2 Am 10. Oktober öffnen alle Hochschulen und Institutionen auf dem Bildungscampus ihre Türen und laden mit einem bunten Programm zur Nacht der Wissenschaft ein. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Planungs- und Bauzeit wird am Donnerstag, den 10. Oktober 2019, der Bildungscampus Nord feierlich eingeweiht. Neben dem offiziellen Festakt für geladene Gäste wird sich der mittlerweile auf neun Institutionen angewachsene Bildungscampus an diesem Abend in seiner ganzen Bandbreite präsentieren.

Auch das DHBW CAS präsentiert sich ab 19 Uhr mit einem bunten Programm. Wir laden Sie ein, auf Entdeckungsreise zu gehen: Mit Legomodellen, Mini-Robotern, Goldsuchern und mehr. Dabei geht es um nichts weniger als Künstliche Intelligenz, Simulationen, Verkaufsstrategien oder auch die Quartiersentwicklung in unser aller Nachbarschaft. Vorbeischauen lohnt sich!

Weitere Informationen und die komplette Pressemeldung der Dieter Schwarz Stiftung zur Nacht der Wissenschaft finden Sie unter https://www.bildungscampus.org/news.html

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news-174 Tue, 13 Aug 2019 15:22:00 +0200 Video: So flexibel ist der Duale Master https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/video-so-flexibel-ist-der-duale-master?tx_news_pi1%5Bday%5D=13&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=8&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=68c0b018d390cf7c0742efad57272731 Über 250 Module hat der Master der DHBW im Programm. Ein Erklärvideo zeigt, welche Flexibilität Studierende dadurch im Studium haben. Über 250 Module hat der Master der DHBW im Programm – ein starkes Alleinstellungsmerkmal auf dem dualen Master-Markt.

Inhaltliche und terminliche Flexibilität

Die Vielzahl von Modulen ermöglicht in vielen Studiengänge eine große Auswahl bei den Studieninhalten. Die Studierenden können sich ihren Semesterplan individuell genau so zusammenstellen, dass er optimal zu ihren persönlichen und beruflichen Anforderungen passt. Das bringt nicht nur große inhaltliche, sondern auch große terminliche Flexibilität für jede*n Einzelne*n.

Ein neues Erklärvideo in unserem Videokanal bei YouTube zeigt, wie das funktioniert.

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news-173 Thu, 08 Aug 2019 15:18:00 +0200 Das können Arbeitgeber anbieten https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/das-koennen-arbeitgeber-anbieten?tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=8&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=38a13e988f7da7d704a03acb3ad5c0c0 Neue Broschüre mit Empfehlungen und Anregungen für die Gestaltung der Weiterbildungsvereinbarung mit Master-Studierenden online. Was Arbeitgeber mit ihren Mitarbeiter*innen vereinbaren, wenn diese sich mit dem Dualen Master weiterbilden, entscheiden allein die beiden Parteien. Im Gegensatz zu den dualen Bachelor-Studiengängen der DHBW gibt es im Master für die den Arbeitsvertrag ergänzende Vereinbarung keinerlei Vorgaben. Um Unsicherheiten zu vermeiden und Anhaltspunkte zu geben, bietet das DHBW CAS nun in einer kurzen Broschüre Empfehlungen und Anregungen für die Gestaltung der Weiterbildungsvereinbarung. Regelungen zur Arbeitszeit, zum Urlaub oder zu Freistellungen, zur (Teil-)Finanzierung des Studiums und mehr geben schließlich reichlich Material für die individuellen Entscheidungen.

Broschüre „So gestalten Sie eine Weiterbildungsvereinbarung mit Master-Studierenden am DHBW CAS“

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news-172 Mon, 15 Jul 2019 07:33:00 +0200 Kooperation mit Indien https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/kooperation-mit-indien?tx_news_pi1%5Bday%5D=15&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=7&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=902b75876aec83fd0b6dbd08aa5e1d11 Der Duale Master wird noch internationaler: Studierende des Indo-German Training Centre (IGTC) können durch eine neue Kooperation einen Dualen Master in Business Management erlangen. Studierende des DHWB CAS profitieren durch den direkten interkulturellen Austausch. Der Duale Master wird noch internationaler: Studierende des Indo-German Training Centre (IGTC) können durch eine neue Kooperation einen Dualen Master in Business Management erlangen. Studierende des DHWB CAS profitieren durch den direkten interkulturellen Austausch.

Nach China, in die arabische Welt, nach Vietnam – oder auch nach Indien reisen Studierende des DHBW CAS während ihrer internationalen Exkursion im Studium. Nun bekommen sie zukünftig Besuch in Deutschland: Ab sofort können dual Studierende des IGTC einen Teil der Studienmodule, die sie in Mumbai belegen, auf den Master in Business Management (MBM) anrechnen lassen. Wer außerdem am DHBW CAS Studienmodule belegt und die Forschungsprojektarbeiten sowie die Masterarbeit am DHBW CAS erfolgreich absolviert, erlangt den Titel des Master of Arts im Studiengang MBM. 

"Dieses besondere Arrangement stärkt die Internationalität des Dualen Masters der DHBW", ist Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech überzeugt. Der Direktor des DHBW CAS weiß, wie wichtig interkulturelles Verständnis in der modernen Arbeitswelt ist: „Fach- und Führungskräfte müssen heute über den interkulturellen Tellerrand blicken können. Das gelingt am besten durch authentische Erlebnisse im persönlichen Austausch."

Gemeinsam mit Radhieka R. Mehta, der Direktorin des IGTC, unterzeichnete Frech auf dem Bildungscampus in Heilbronn ein Memorandum of Understanding als Basis für die Kooperation. Neben etlichen Dozent*innen des IGTC begleiteten die Delegation rund 20 indische Studierende und zwei Professoren der DHBW Karlsruhe. Hier wurde nämlich der Grundstein für die Zusammenarbeit gelegt: Prof. Dr. Uwe Nölte und Prof. Volker C. Ihle betreuen den seit Jahren bestehenden studentischen Austausch zwischen Mumbai und Karlsruhe. Als es Ideen für einen deutschen Hochschulabschluss für IGTC-Studierende gab, kamen sie auf das DHBW CAS zu.

"Wir freuen uns sehr auf eine neue Zukunft!", erklärte Radhieka R. Mehta in Heilbronn. Diese Zusammenarbeit werde das Leben vieler indischer Studierender verändern – und auch die Arbeit der deutschen Unternehmen in Indien, die ihren Fach- und Führungskräften den MBM am DHBW CAS ermöglichen. Schon im November dieses Jahres soll die erste Gruppe des IGTC mit mindestens 15 Studierenden anreisen.

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news-171 Thu, 11 Jul 2019 13:45:00 +0200 Neue Netzwerke knüpfen und bestehende ausbauen https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/neue-netzwerke-knuepfen-und-bestehende-ausbauen?tx_news_pi1%5Bday%5D=11&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=7&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=04ce6d54b90be5e585c60df8641e70e6 Über 70 DHBW Alumni trafen sich auf der Bundesgartenschau (BUGA) in Heilbronn. DHBW Alumni auf der BUGA in Heilbronn

Über 70 Absolvent*innen sind der Einladung ihrer ehemaligen DHBW-Studienakademien und des DHBW CAS zum landesweiten Alumni-Treffen auf der Bundesgartenschau in Heilbronn gefolgt. Bei hochsommerlichen Temperaturen nutzten sie die Gelegenheit, ehemalige Kommiliton*innen wiederzutreffen und neue Kontakte zu DHBW-Alumni zu knüpfen.

Prof. Dr. Nicole Graf, Rektorin der DHBW Heilbronn, und Dr. Florian Krüger, Pressesprecher der DHBW, betonten bei ihrer Begrüßung, wie wichtig der DHBW der Kontakt zu ihren Ehemaligen ist. Ob als Dozent*in, Prüfer*in oder Dualer Partner: die DHBW bietet unterschiedliche Betätigungsfelder für ihre Alumni und freut sich über deren Beteiligung am dualen Studium. Sie dankten auch den Fördervereinen der Studienakademien für die Unterstützung des Events.

Nach kühlen Getränken und einem kleinen Imbiss mit vielen guten Gesprächen sowie Informationen zum Masterstudium erkundeten die zum Teil aus Hamburg, Dresden, Leipzig oder München angereisten Ehemaligen das BUGA-Gelände im Rahmen einer Führung. Der Besuch der Ausstellung „impact.hn“ der DHBW bildete den Abschluss eines tollen Alumni-Events auf der BUGA. 

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news-170 Fri, 14 Jun 2019 14:51:00 +0200 Mit impact.karl auf die Bundesgartenschau https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/mit-impactkarl-auf-die-bundesgartenschau?tx_news_pi1%5Bday%5D=14&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=6&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=7ecfe41e50733883b3a2f6a5ac1e103b "impact.hn", das gemeinsame Projekt der Hochschulen in Heilbronn-Franken, gibt Gästen der Bundesgartenschau eine nützliche App an die Hand. "impact.hn", das gemeinsame Projekt der Hochschulen in Heilbronn-Franken, gibt Gästen der Bundesgartenschau eine nützliche App an die Hand.

Die aktuell laufende Bundesgartenschau (BUGA) in Heilbronn ist groß – da kann ein Gast schon mal den Überblick verlieren. Gut – wenn ihm dann der BUGA-Zwerg Karl zur Seite steht. Das ist dank der Handy-App "Impact.karl" der Fall. Die App ist ein Angebot des Projekts "impact.hn", bei dem sich die Hochschulen der Region Heilbronn-Franken zusammengetan haben.

Mit der App auf dem Handy haben Gäste der BUGA stets den Veranstaltungskalender sowie eine interaktive Karte des BUGA-Geländes zur Hand*. "Das hilft natürlich schon", attestiert der 15-Jährige Cedrik Fölster, der die App ausprobiert hat. Zudem seien die in der App angebotenen Mini-Spiele "an sich schon eine coole Idee", sagt der Gymnasiast.

Mit seinem Handy ist er beispielsweise auf die Sommerinsel gegangen und hat sich dort in der Augmented Reality des Steglaufspiels bewegt. Per Wischen auf der App leiten Gäste hier Zwerg Karl über eine Steglandschaft, müssen Hindernissen ausweichen und Münzen einsammeln. In weiteren Spielen sind Disziplinen wie Angeln oder Basketball-Korbwurf gefragt. Wer viele Punkte gesammelt hat, kann Preise gewinnen: Der Tagessieger oder die Tagessiegerin erhält einen 50-Euro-Gutschein der Stadtinitiative Heilbronn, den verschiedene Betriebe in Heilbronn entgegennehmen.

Impact.Karl im App Store und im Play Store

Mehr zum "impact", also dem Einfluss der Hochschulen in der Region, unter impact.hn oder vor Ort auf der BUGA in der Stadtausstellung in Gebäude J2 (Punkt 84 im BUGA-Plan).


*Um die App vollumfänglich nutzen zu können, wird ein Smartphone/Tablet benötigt, welches Augmented Reality unterstützt (Apple ab iPhone 6s und SE, Android ab Android-Version 7.0).

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news-169 Thu, 06 Jun 2019 13:01:00 +0200 Drei Wochen bis zum Bewerbungsschluss https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/drei-wochen-bis-zum-bewerbungsschluss?tx_news_pi1%5Bday%5D=6&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=6&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=67b08d6ced1ca83967ebacf224e9fd22 Wer den nächsten Studienstart nutzen möchte, sollte umgehend aktiv werden. Bewerbungen für das Wintersemester sind noch bis zum 30. Juni möglich. Der Duale Master ist berufsintegrierend angelegt – das bedeutet, dass Theorie und Praxis hier Hand in Hand gehen. Studierende integrieren ihre konkreten beruflichen Herausforderungen in ihr Studium, finden hier Lösungsansätze und überprüfen diese zurück am Arbeitsplatz. Das Zusammenspiel läuft nicht nebenher, wie bei manchem anderen Studienmodell, sondern ist zentraler Bestandteil.

Entsprechend wichtig ist eine gute Vorbereitung auf das Studium, die passgenaue Wahl der Studieninhalte und die Abstimmung dieser Inhalte mit dem Chef/der Chefin und mit der Wissenschaftlichen Leitung des Studiengangs. Bewerbungen für das Wintersemester sind noch bis zum 30. Juni möglich. Wer den nächsten Studienstart nutzen möchte, sollte daher umgehend aktiv werden.

Die Bewerbung über das Online-Portal ist einfach – die parallelen Absprachen und die individuelle Ausgestaltung des Studiums sind gut investierte Zeit.  

Die Absolventinnen Chiara Graca, Kathrin Labusga und Janine Helmlinger machen im Kurzvideo Lust auf den Dualen Master.

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news-168 Thu, 23 May 2019 10:26:00 +0200 Carsharing auf dem Bildungscampus https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/carsharing-auf-dem-bildungscampus?tx_news_pi1%5Bday%5D=23&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=5&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=85c9745597dc79c58afec9c50e60e9c8 Auf dem Bildungscampus bietet nun auch die ZEAG Energie AG Carsharing an: Mit vier Elektroautos vor Ort. Was tun, wenn Sie ein Auto benötigen, aber selbst keins besitzen oder aber ihres anderweitig unterwegs ist? Auf dem Bildungscampus Heilbronn ist das kein Problem: Seit diesem Monat sind hier gleich zwei Carsharing-Anbieter vertreten: Stadtmobil-Carsharing mit einem Auto im Parkhaus Ost und – jetzt neu – das ZEAG-E-Carsharing mit vier Elektroautos im Parkhaus West. Die Preismodelle unterscheiden sich. Es lohnt sich also ein Vergleich um festzustellen, was passt. Bei beiden Anbietern ist eine persönliche Anmeldung mit Führerschein nötig, doch dann kann es jederzeit, auch spontan, per Buchung beispielsweise über die App losgehen.

Bei der Präsentation des neuen ZEAG-E-Carsharings zeigte Franc Schütz, Vorstand der ZEAG Energie AG, wohin die Reise gehen kann: Die Idee im Hintergrund sei ein persönlicher Wandel „vom Besitzer eines Mobils zum Nutzen von Mobilität“. 20 Elektroautos hat ZEAG im Raum Heilbronn positioniert, alles E-Golfs und BMWi3. Auch wer einfach nur einmal ein Elektroauto ausprobieren möchte, kann den Service gern nutzen.

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news-167 Wed, 15 May 2019 09:27:00 +0200 Juror für den #Supermaster https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/juror-fuer-den-supermaster?tx_news_pi1%5Bday%5D=15&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=5&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=4f9d46d45cdf4e09839614d17191b4df Prof. Dr. Ludwig Hierl begutachtete etliche Masterarbeiten für die Wahl des #Supermasters. Mehrere hundert Studierende haben sich dieses Jahr auf den #Supermaster beworben, den der Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte gemeinsam mit der Wirtschaftswoche auslobt. Kriterium ist dabei die Masterarbeit, die ein wirtschaftsrelevantes Thema behandeln muss.

Einer der 13 Juroren für die Vorauswahl war Prof. Dr. Ludwig Hierl, Dozent im Master Business Management und Professor insbesondere für Accounting, Controlling und Finance an der DHBW Heilbronn. 35 Masterarbeiten gingen in den vergangenen Wochen allein über den Schreibtisch des DHBW-Experten – nun ist die Begutachtung abgeschlossen.

Die zehn besten Arbeiten bewertet Anfang Juli eine Jury um den bekannten Ökonom und ehemaligen Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Hans-Werner Sinn. Wer gewinnt, erhält 25.000 Euro.

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news-166 Tue, 07 May 2019 00:00:00 +0200 Drei Preise für Masterarbeiten https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/drei-preise-fuer-masterarbeiten?tx_news_pi1%5Bday%5D=7&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=5&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=e3210f74f0b34db4848c9570f477044c 100 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Technik feierten vergangenen Freitag glücklich ihren Abschluss. In der festlich geschmückten Aula auf dem Bildungscampus Heilbronn bekamen sie vor über 150 Gästen ihre Masterzeugnisse überreicht. 100 Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Technik feierten vergangenen Freitag glücklich ihren Abschluss. In der festlich geschmückten Aula auf dem Bildungscampus Heilbronn bekamen sie vor über 150 Gästen ihre Masterzeugnisse überreicht.

Die Absolventen/-innen aus fünf Studiengängen begrüßte Professor Thomas Seemann, Dekan Technik am DHBW CAS. Er gratulierte – ebenso wie Professor Joachim Frech, Direktor des DHBW CAS –  den frisch gebackenen Mastern zum bestandenen Abschluss. Als Vertreterin der DHBW beglückwünschte Professorin Doris Nitsche-Ruhland die Absolventen/-innen. Sie hob den engen Theorie-Praxis-Transfer und die hohe Beschäftigungsfähigkeit durch die Berufsintegration des Dualen Masters hervor.
Michaela Seidel-Braun von der Daimler AG lobte als Vertreterin der Dualen Partner nicht nur die Studierenden, sondern dankte auch allen Freunden, Familienangehörigen, Kolleginnen und Kollegen für ihre Geduld und Unterstützung während des Masterstudiums. Gleichzeitig forderte sie die Absolventen/-innen auf, als Botschafter für den Dualen Master aktiv zu werden.

Als besondere Überraschung prämierte Seidel-Braun drei Masterarbeiten mit dem Daimler Engineering Talent Award: Julia Bauer (Informatik), Daniel Hüttig (Wirtschaftsingenieurwesen) und Jascha Riepert (Maschinenbau) freuten sich über 1000 Euro Preisgeld.

Der Höhepunkt des Abends war aber die feierliche Übergabe der Zeugnisse durch die Wissenschaftlichen Leitungen der Masterstudiengänge: Unter dem begeisterten Beifall von Freunden und Familienangehörigen wurden die Absolventen/-innen einzeln auf die Bühne gerufen und ausgezeichnet. Der Abend endete mit einem saisonalen Buffet des Studierendenwerks Heidelberg, lustigen Erinnerungsfotos in der Fotobox und angeregten Gesprächen. Die Band Stick in Mind umrahmte die Feier musikalisch.
 

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news-165 Fri, 03 May 2019 11:34:00 +0200 Äußerst erfolgreiche Modulwahl https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/aeusserst-erfolgreiche-modulwahl?tx_news_pi1%5Bday%5D=3&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=5&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=5fde5edb7cbe68c411fec577894c6389 Für das aktuelle Sommersemester waren 96 Prozent aller Anmeldungen zu einem Studienmodul in den Studiengängen der Technik, im Master Business Management und in Wirtschaftsinformatik erfolgreich. Ein Alleinstellungsmerkmal des Dualen Masters ist die flexible Modulwahl – innerhalb der Studiengänge und sogar fachbereichsübergreifend. Das gilt besonders für den gesamten Fachbereich Technik und auch für die Wirtschafts-Studiengänge Master Business Management und Wirtschaftsinformatik.

Im aktuellen Sommersemester konnten die Technik-Studierenden aus insgesamt 83 Studienmodulen die für sie individuell passenden aussuchen. Da jede und jeder Studierende verschiedene Module für das Semester wählt, gab es insgesamt 1027 Anmeldungen zu einem Modul. 987 davon waren erfolgreich. Nur 40 Studierende mussten sich bei einem ihrer Wunschmodule umentscheiden. Das entspricht einer 96-prozentig erfolgreichen Modulwahl. In der Wirtschaft waren 905 von 931 Anmeldungen erfolgreich – sogar 97 Prozent.

Wir wünschen viel Spaß, Erfolg, interessanten Austausch und einen vielversprechenden Wissenszuwachs.

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news-164 Thu, 25 Apr 2019 14:05:00 +0200 Politik hautnah in der Sozialplanung https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/politik-hautnah-in-der-sozialplanung?tx_news_pi1%5Bday%5D=25&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=0f47bc9f7ac36414070671c2ad188522 Bei einer viertägigen Studienfahrt nach Brüssel informierten sich Studierende des Master Sozialplanung jetzt unter der Leitung von Prof. Dr. Margarete Finkel und Prof. Dr. Thomas Meyer über Gesetzgebungsverfahren und Abläufe der Europäischen Union. Vor Ort erfuhren die Studierenden, wie soziale Akteure politische Entscheidungen beeinflussen können. Bei einer viertägigen Studienfahrt nach Brüssel informierten sich Studierende des Master Sozialplanung jetzt unter der Leitung von Prof. Dr. Margarete Finkel und Prof. Dr. Thomas Meyer über Gesetzgebungsverfahren und Abläufe der Europäischen Union. Vor Ort erfuhren die Studierenden, wie soziale Akteure politische Entscheidungen beeinflussen können.

„Für die ‚Planung des Sozialen‘ braucht es Wissen über kommunale, nationale und europäische Sozialpolitik“, findet Professorin Margarete Finkel, „deshalb ist Brüssel ein lohnendes Ziel.“ Neben Gesprächen mit Angehörigen des Europaparlaments fanden auch spannende Diskussionen mit Lobbyisten statt. Unter anderem trafen sich die Studierenden mit Vertreter/-innen der Bundesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege, der Kirchen sowie Caritas Deutschland. Doch nicht nur deshalb war Brüssel ein lohnendes Ziel für die angehenden Master: Auch das Kennenlernen der Stadt und die Besichtigung von Sehenswürdigkeiten standen auf dem Programm.

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news-163 Wed, 17 Apr 2019 15:16:00 +0200 Hochschulen-impact zur Bundesgartenschau https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/hochschulen-impact-zur-bundesgartenschau?tx_news_pi1%5Bday%5D=17&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=f4918177a84c3894bb83c14627e025e8 Die Hochschulen der Region Heilbronn-Franken haben sich zusammengetan: Zur heute beginnenden Bundesgartenschau (BUGA) 2019 in Heilbronn präsentieren sie gemeinsam das Projekt „impact.hn“. Die Hochschulen der Region Heilbronn-Franken haben sich zusammengetan: Zur heute beginnenden Bundesgartenschau (BUGA) 2019 in Heilbronn präsentieren sie das Projekt „impact.hn“. Die DHBW Heilbronn, die DHBW Mosbach und das DHBW Center for Advanced Studies sowie die Hochschule Heilbronn, die Technische Universität München, Campus Heilbronn und die German Graduate School of Management eröffneten ihre gemeinsame Ausstellung auf der BUGA.

Über die gemeinsamen Interessen hinaus sei inzwischen sogar „so ein bisschen gemeinsame Identität“ entstanden, berichtete Prof. Nicole Graf, Rektorin der DHBW Heilbronn, bei ihrer Ansprache. „Fortschritt und Wohlstand muss man sich erarbeiten“, ergänzte Prof. Oliver Lenzen, Rektor der HHN. Dies sei durch Kooperationen möglich - wie bei impact.hn. Er versprach in der Ausstellung Beispiele für Forschung der Hochschulen, „die auch ein wenig Spaß machen dürfen“. Zum Einsatz kommen dabei Virtual-Reality-Brillen, Roboter, ein digitales Orchester und mehr.

Mehr zum „impact“, also Einfluss der Hochschulen in der Region unter impact.hn oder vor Ort in der Stadtausstellung auf der Bundesgartenschau.

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news-162 Tue, 09 Apr 2019 11:26:00 +0200 Sehr zufriedene Alumni https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/sehr-zufriedene-alumni?tx_news_pi1%5Bday%5D=9&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=b1529b291cc0f3edd2d1ebf0d9640063 90 Prozent der aktuellen Absolventen/-innen sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrem Masterstudium. Ein Fünftel der Alumni 2018 hat sich an der Absolventenbefragung beteiligt, deren Auswertung nun vorliegt. 90 Prozent der aktuellen Absolventen/-innen sind zufrieden oder sogar sehr zufrieden mit ihrem Masterstudium. Ein Fünftel der Alumni 2018 hat sich an der Absolventenbefragung beteiligt, deren Auswertung nun vorliegt.

Danach sagen 87 Prozent der Befragten sie seien für eine berufspraktische Karriere besser ausgebildet als Absolventen/-innen anderer Hochschulen. Dreiviertel sehen den Aufbau ihres Studiengangs (sehr) positiv.

Weitere Details:

  • Durch den Dualen Master haben 26 Prozent der Alumni mehr Personalverantwortung, 56 Prozent mehr Fachverantwortung. Dass sich mit dem Master-Abschluss gleichzeitig das Gehalt stark erhöht ist hingegen ein Trugschluss. 30 Prozent der Befragten können dieser Aussage überhaupt nicht zustimmen.
  • Fast die Hälfte der Alumni ist 26 bis 28 Jahre alt. 13 Prozent ist jünger, ein gutes Viertel ist 29 bis 34 Jahre alt.
  • 96 Prozent haben ihr Masterstudium 2015 oder 2016 begonnen – sind also in zwei bis drei Jahren fertig geworden.
  • Nur 10 Prozent haben während ihres Studiums 70 Prozent und weniger gearbeitet. 62 Prozent waren weiterhin Vollzeit im Job aktiv.
  • 15 Prozent haben die Exkursionen ins Ausland genutzt.  
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news-161 Wed, 03 Apr 2019 11:40:00 +0200 "Einfach das beste Modell" https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/einfach-das-beste-modell?tx_news_pi1%5Bday%5D=3&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=653226c5bbd9973f57f52292a4e97b14 Heute starten 107 neue Studierende ihr duales Masterstudium. Die Erstis zum Sommersemester von Wirtschaft und Technik beginnen diese Woche nicht nur direkt mit ihrer ersten Veranstaltung. Beim Kick-off mit Campus-Rundgang, Frühstück, Impulsvortrag und mehr haben sie die Chance, sich untereinander und das DHBW CAS intensiv persönlich kennen zu lernen. Die Erstis des Fachbereichs Sozialwesen ziehen ihre Begrüßung nach. Heute starten 107 neue Studierende ihr duales Masterstudium. Die Erstis zum Sommersemester von Wirtschaft und Technik beginnen diese Woche nicht nur direkt mit ihrer ersten Veranstaltung. Beim Kick-off mit Campus-Rundgang, Frühstück, Impulsvortrag und mehr haben sie die Chance, sich untereinander und das DHBW CAS intensiv persönlich kennen zu lernen. Die Erstis des Fachbereichs Sozialwesen ziehen ihre Begrüßung nach.

"Ich mag meinen Job einfach zu sehr, um ihn wieder aufzugeben", sagt Isabelle Keck. Die junge Frau steht in einer kleinen Gruppe von Studierenden im Atrium des DHBW CAS - auf dem Weg zum Willkommens-Frühstück. Sie studiert seit heute im Master Business Management (MBM) die Studienrichtung Personal und Organisation. Die umstehenden Kommilitoninnen und Kommilitonen stimmen ihr zu. Miriam Fritz kennt die Duale Hochschule Baden-Württemberg schon vom Bachelor. Die MBM-Marketing-Studentin ist sich sicher: Für sie ist das duale Prinzip "einfach das beste Modell". Doch es kommt ein weiterer Aspekt hinzu, der ihr die Entscheidung für den Dualen Master am DHBW CAS leicht gemacht hat. Überzeugt hat sie die Möglichkeit, ihr Studium flexibel und individuell durch passende Module zusammenstellen zu können. Das ist ein Argument, dass auch bei Tobias Fröschle auf der Suche nach einem passenden Studienangebot gewirkt hat. Für ihn war bei der Entscheidung für seinen MBM Accounting, Controlling und Steuern klar: "Ich mache das nur noch einmal, wenn ich mitbestimmen kann, welche Vorlesungen ich höre."

Das muss er sogar beim Dualen Master. Schon im Vorfeld des heutigen Kick-off haben die Studierenden aus einer Vielzahl von Modulen ihren Studienplan für die nächsten zwei Jahre zusammengestellt. So lässt sich beruflich wie privat bestens planen. Und wenn sich die Pläne ändern, kann jeder und jede zu jedem nächsten Semesterstart noch einmal neu entscheiden und bei Bedarf umwählen.

Vorerst scheinen aber alle neuen Erstsemester sehr zufrieden mit ihrer Wahl. Das DHBW CAS wünscht ihnen einen guten und erfolgreichen Start.

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news-160 Fri, 29 Mar 2019 14:34:00 +0100 Brennstoffzellen, Zahnräder und gestenbasierte Drohnensteuerung https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/brennstoffzellen-zahnraeder-und-gestenbasierte-drohnensteuerung?tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=7f16c4052a359c84d7cff7f180d91c8b Die DHBW präsentiert zukunftsweisende Forschungsprojekte auf der Hannover Messe vom 1. bis 5. April. Am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg zeigt sie aktuelle Arbeiten aus Lehre und Forschung zu emissionsfreien Mobilitätslösungen, fertigender Industrie sowie Gerätesteuerung mittels Virtual Reality und Pose Tracking. Die DHBW zeigt vom 1. bis 5. April auf der Hannover Messe aktuelle Arbeiten aus Lehre und Forschung. Auf der weltweit größten Industriemesse in Hannover geht es am Gemeinschaftsstand des Landes Baden-Württemberg unter der Federführung der DHBW Standorte Karlsruhe, Lörrach, Mannheim und Stuttgart Campus Horb um emissionsfreie Mobilitätslösungen, fertigende Industrie sowie Gerätesteuerung mittels Virtual Reality und Pose Tracking.

Durch die besondere Art der Wissensarbeit an der DHBW unterstützt die Hochschule ihre Partner in Wirtschaft und Gesellschaft darin, bedarfsorientierte Lösungen zu finden und so deren Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Denn das ist das Forschungsverständnis und der Anspruch der DHBW: Akademisches Wissen soll sich nicht nur in Fachpublikationen niederschlagen. Es muss immer auch die Lehre bereichern und in Innovationen, konkrete Lösungen und neue Produkte münden sowie zur gesellschaftlichen Weiterentwicklung und Wertschöpfung in den Regionen beitragen. Wie die DHBW Veränderungen in Mobilität, Fertigung und digitalen Technologien begleitet, zeigen konkrete Beispiele verschiedener Studienakademien.

Pressemitteilung der DHBW

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news-159 Mon, 25 Mar 2019 16:26:00 +0100 Marktplatz Duales Masterstudium online https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/marktplatz-duales-masterstudium-online?tx_news_pi1%5Bday%5D=25&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=a5aacfa4e84f0aed4106b2eaed73192c Hier treffen sich Studieninteressierte und Duale Partner, also Arbeitgeber, die mit dem DHBW CAS weiterbilden: Die neue Online-Plattform "Marktplatz Duales Masterstudium" ist online. Hier treffen sich Studieninteressierte und Duale Partner, also Arbeitgeber, die mit dem DHBW CAS weiterbilden: Die neue Plattform Marktplatz Duales Masterstudium ist online.

Der Marktplatz bietet Studieninteressierten

  • eine Liste aller Arbeitgeber, die bereits das duale Masterstudium der DHBW unterstützen,
  • die Möglichkeit, ein Profil anzulegen, um Duale Partner auf sich und ihren Studienwunsch aufmerksam zu machen.

Der Marktplatz bietet Dualen Partnern

  • Zugriff auf die Profile von interessierten Fach- und Führungskräften,
  • die Möglichkeit, Profile anzulegen und auf Stellenangebote aufmerksam zu machen.

Arbeitgeber suchen händeringend nach Fach- und Führungskräften – und manch eine Fachkraft spielt mit dem Gedanken den Dualen Master zu studieren, hat aber keinen passenden Arbeitgeber dazu. Doch ein passender Job ist Pflicht für das duale Studium. Er sichert die Qualität, bereichert den Austausch mit den Mitstudierenden sowie den Dozenten/-innen und ist die Basis dafür, dass brennende Fragen aus dem Arbeitsalltag direkten Eingang ins Studium finden und wissenschaftlich fundierte Antworten sofort den Praxistest bestehen können.

Auf der neuen Online-Plattform Marktplatz Duales Masterstudium finden die beiden Seiten einfach zusammen. Haben sich zwei Suchende gefunden, ist der nächste Schritt einfach: Die Bewerbung am DHBW CAS um einen Studienplatz in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit ist zum Sommer- und zum Wintersemester möglich. Fach- und Führungskräfte wählen aus einer breiten Palette von Studienangeboten. Mehr als 200 Module ermöglichen ein hoch individuelles Studium, das genau auf die persönlichen und beruflichen Wünsche zugeschnitten ist.

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