DHBW CAS https://www.cas.dhbw.de/ RSS-Feed der Dualen Hochschule BW in CAS de DHBW CAS Fri, 29 May 2020 13:24:49 +0200 Fri, 29 May 2020 13:24:49 +0200 TYPO3 EXT:news news-204 Tue, 26 May 2020 15:26:27 +0200 Schnittstellen der Gesellschaft moderieren: Prof. Dr. Monika Gonser ist neue Leiterin der ISoG BW https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/schnittstellen-der-gesellschaft-moderieren-prof-dr-monika-gonser-ist-neue-leiterin-der-isog-bw/?tx_news_pi1%5Bday%5D=26&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=5&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=598575c1d79c9f129b5c79a03063aca1 Schnittstellen in der Gesellschaft – das ist, kurz gesagt, der Interessens- und Forschungsschwerpunkt von Monika Gonser. Die promovierte Soziologin wurde am 1. April 2020 auf die Professur für intersektorale Studien berufen und wechselt damit von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg an das DHBW CAS. Als Leiterin der Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg (ISoG BW) verantwortet sie u.a. das Executive Programme Intersectoral Governance, in dem ab diesem Sommer Vertreter*innen von Staat, Zivilgesellschaft und Wirtschaft ihre Zusammenarbeit reflektieren, voneinander lernen und ihre Kompetenzen in diesem Bereich ausweiten. „Mich hat schon immer interessiert, wie unterschiedliche gesellschaftliche Welten funktionieren und wie man sie zusammenbringen kann,“ beschreibt Monika Gonser ihre Begeisterung für die Aufgaben. Auch ihr zweiter Interessenschwerpunkt passt zu ihrer neuen Funktion: Sie arbeitet gerne und schon viele Jahre an der Schnittstelle von Wissenschaft und Praxis. Das Thema Transfer liegt ihr somit ebenso am Herzen wie die dabei notwendige gemeinsame Verständigung. „Ich habe ursprünglich mal eine Ausbildung zur Übersetzerin abgeschlossen. Vielleicht kommt daher meine Leidenschaft für Übersetzungs- und Vermitt-lungsaufgaben. Und diese sind zwischen gesellschaftlichen Feldern und Akteuren oft genauso notwendig wie zwischen Fremdsprachen,“ fasst Gonser ihre Motivation zusammen.
Der Blick auf gesellschaftliche Fragestellungen begleitet sie seit dem Studium der Sozialwis-senschaften an der Universität Nürnberg-Erlangen. 2012 promoviert Gonser an der Universität Osnabrück zu „Rahmenbedingungen und Praxis betrieblicher Arbeitsbeziehungen in Estland, Lettland und Litauen – eine empirische Analyse“. Nach Projektbetreuungen u.a. für die Robert-Bosch-Stiftung geht sie 2014 an die PH Heidelberg, wo sie u.a. Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Flucht, Migration und Arbeit in der Metropolregion Rhein-Neckar“ ist. Von mehreren Forschungsreisen sowie Aufenthalten in Russland und einer Gastprofessur in Indien bringt Gonser auch internationale Erfahrungen in ihrem Forschungsgebiet mit.
Als Leiterin der ISoG BW übernimmt die neu berufene Professorin die Aufgabe, Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft zu stärken – sprich: intersektorales Zusammenwirken bei den Akteuren zu verankern. Es geht darum, in Zukunftsprojekten die Vorgehensweisen von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gegenseitig besser zu verstehen, zu kombinieren und weiterzuentwickeln. In zwei Formaten soll diese gemeinsame Reflexions- und Kooperationsarbeit demnächst starten: Als Beitrag zum öffentlichen Diskurs werden Interessierte am Thema zum Austausch eingeladen. Die erste Veranstaltung ist als Online-Format für den 28. Mai 2020 angesetzt und beleuchtet die Zusammenarbeit der Sektoren in der aktuellen Corona-Krise. Um eine längerfristige und intensivere Weiterbildung von Akteuren geht es im Executive Programme Intersectoral Governance. Der Start wurde hier aufgrund der Corona-Pandemie in den Herbst vertagt. Anmeldungen sind noch bis zum Sommer möglich.

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news-203 Thu, 14 May 2020 16:16:00 +0200 Dual hört zu! Erste Podcast-Reihe des DHBW CAS und des ZHL https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/dual-hoert-zu-erste-podcast-reihe-des-dhbw-cas-und-des-zhl/?tx_news_pi1%5Bday%5D=14&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=5&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=86fed5fd3c8f435265015e3993138063 Wie können die Fachkenntnisse der Dozent*innen am DHBW CAS auch außerhalb der Seminare zugänglich gemacht werden? Diese Frage führte Annette Ott und Marina Rausch beim gemeinsamen Kaffee zur Entwicklung eines Podcast-Projekts. Unter dem Titel „Dual hört zu. Theorie. Praxis. Transfer!“ sind zunächst acht Podcasts mit Themen wie „Souverän entscheiden“ oder „Visuelles Denken für Präsentationen“ online verfügbar. „Das Besondere ist, dass wir in dem Projekt hochwertige Inhalte für Lehrende, Studierende und Absolvent*innen in einem kurzweiligen Format zur Verfügung stellen,“ beschreibt Marina Rausch von der Hochschuldidaktik des ZHL die Ergebnisse. Für sie steht die Weiterbildung der Professor*innen und Lehrbeauftragten im Vordergrund. Annette Ott legt den Fokus auf die Master-Studierenden: „In den Fachübergreifenden Kompetenzen des Masters am DHBW CAS bieten wir viele Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung an, da macht es Sinn, Infos zu Soft Skills in kurzen Sequenzen für weitere Interessierte zugänglich zu machen.“

Wichtig ist den Projektleiter*innen, dass die Podcasts wesentliche Themen kurz und verständlich auf den Punkt bringen, aber auch die wissenschaftlichen Hintergründe durch die Angabe von Quellen und die Benennung von Theorien transparent machen. „Die Themen werden von den Expert*innen selbst eingesprochen und zuvor auch konzeptuell von ihnen vorbereitet,“ erklärt Yvonne Weber vom Fachbereich Wirtschaft. Sie sorgt gemeinsam mit Annette Ott dafür, dass die Podcasts Themen aus dem Studium für die Studierenden aufgreifen. Gemeinsam mit Marina Rausch und Dr. Carsten Schnekenburger haben sie Dozent*innen angefragt und einen Leitfaden für die Erstellung der Podcasts erarbeitet. Martina Richter ist eine der beteiligten Seminarleitungen: „Die Aufnahme des Podcast war eine Herausforderung und inspirierend zugleich: von der wissenschaftlichen Fundierung über den dramaturgischen Spannungsbogen bis hin zum lebendigen Einsprechen des Textes brachte mir die Produktion viele persönliche Learnings. Ich bin gerne wieder dabei!“, so ihr Fazit. Und da das Podcast-Projekt als Reihe fortgesetzt wird, kann die Trainerin und Moderatorin ihr Fachwissen kurz und praxisrelevant in weiteren Audiodateien vermitteln.

Die Podcasts sollen die Zuhörer*innen zum Aktivwerden anregen. Der Transfer der Theorie in die Praxis steht, wie insgesamt an der DHBW, im Mittelpunkt. Selbstreflektion und Methoden selbst ausprobieren soll erleichtert werden und somit einen Mehrwert für die Zuhörer*innen bieten. „Wir laden alle Interessierten ein, die Podcasts und natürlich auch unser Onlineangebot für die eigene Weiterbildung zu nutzen,“ so Dr. Carsten Schnekenburger, Leiter der Hochschuldidaktik des ZHL.

 

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news-202 Wed, 06 May 2020 13:52:52 +0200 Psychosoziale Beratungsplattform zu COVID-19 ist online https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/psychosoziale-beratungsplattform-zu-covid-19-ist-online/?tx_news_pi1%5Bday%5D=6&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=5&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=0e4f1baababe7085b742584ec36300f7 Das Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung (ITG) der DHBW erhält Unterstützung vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg für den Aufbau einer Online-Plattform zum neuartigen Coronavirus (COVID-19) auf Deutsch und Kurdisch. Projektziel ist es, die psychosozialen Belastungen, die infolge der Corona-Pandemie auftreten, durch ein Informations- und Beratungsangebot zu reduzieren. „Mit dieser Online-Plattform erreichen wichtige und vor allem inhaltlich richtige Informationen über das Corona-Virus und Covid-19 die deutsch- und kurdischsprachige Bevölkerung. Diese Informationen retten Leben und ermöglichen es, sich auch gegen die Verbreitung von tödlichen Unwahrheiten zu wehren. Mit der Etablierung der Online-Plattform wollen wir einen Beitrag zur Unterstützung der Bevölkerung bei der Bewältigung der großen psychosozialen Herausforderungen der Corona-Pandemie leisten“, betonte Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

„Ausbrüche von Infektionskrankheiten, wie aktuell COVID-19, führen zu erheblichen Belastungen innerhalb von Gesellschaften und bei den einzelnen Menschen“, so der Leiter des Instituts, Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan, der auch am Center for Advanced Studies der DHBW lehrt. „Angst und Unsicherheit beeinflussen das Verhalten der Öffentlichkeit in diesen Situationen stark. Die Bedenken der Bürger*innen konzentrieren sich in der Regel zunächst auf die persönliche und familiäre Sicherheit, aber auch beispielsweise auf die Wirksamkeit von Isolierung und Quarantäne sowie aufkommende Behandlungsmöglichkeiten.“ Dazu kämen, so der Experte, Veränderungen im Alltag, die es zu bewältigen gilt – etwa fehlende Sozialkontakte, die Betreuung und Beschulung der Kinder zuhause, Homeoffice, Umsatzeinbrüche und Existenzsorgen oder Einschränkungen in der Versorgung, insbesondere bei älteren Menschen oder Angehörigen von Risikogruppen.

„Diese Faktoren“, sagt Kizilhan, „können psychologische und verhaltensbezogene Reaktionen hervorrufen. So leiden manche Menschen im Moment vermehrt an Schlaflosigkeit, an Ängsten, Unsicherheit, Anspannung oder Sorgen. Dies wiederum kann zu vermehrtem Alkohol- und Tabakkonsum sowie zu somatischen Symptomen führen, also zu körperlichen Symptomen wie Energiemangel oder allgemeine, unspezifische Schmerzen.“

Mit der Online-Plattform stellt das Team um Kizilhan nun wissenschaftlich fundierte Informationen zum psychosozialen Umgang mit COVID-19 bereit. Momentan auftretende soziale und gesellschaftliche Veränderungen, die aus der Corona-Pandemie resultieren und Bevölkerungsteile im psychosozialen Sinne belasten, wurden identifiziert und in Themenblöcken kategorisiert. Jeder Themenblock besteht im Wesentlichen aus zwei Elementen: Zum einen werden grundsätzliche Informationen und Handlungsempfehlungen aufgezeigt. In diese sind zudem Verlinkungen zu weiteren themenrelevanten Unterstützungsangeboten eingebettet. Zum anderen wird es möglich sein, dem Team individuelle Fragen zu stellen.

„Wir möchten über die Präsentation von themenspezifischen Informationen hinaus eine individuelle Beratungsmöglichkeit anbieten, für Fragen oder Anliegen, die auf der Plattform noch nicht berücksichtigt wurden. Das ermöglicht uns gleichzeitig herauszufinden, welche Themen aktuell und im Laufe der gesellschaftlichen Entwicklung der Pandemie in der Bevölkerung von Bedeutung sind. Die von uns formulierten Handlungsempfehlungen und Themenbereiche werden entsprechend ergänzt, so dass die Plattform mit den Entwicklungen mitwächst“, erklärt Claudia Klett, Mitarbeiterin des Instituts.
Die Online-Plattform ist ab sofort unter der Adresse https://psychisch-sozial-gesund.de abrufbar.

Neben der deutschsprachigen Version wird es auch eine Version für die kurdische Bevölkerung im Nordirak geben. „Über das Institut für Psychotherapie und Psychotraumatolgie (IPP) an der Universität Dohuk sind wir mit der nordirakischen Provinz Dohuk eng vernetzt. In der Region sind bislang kaum Informationen zu COVID-19 im Umlauf, ganz zu Schweigen in kurdischer Sprache. Gleichzeitig sind die hygienischen und medizinischen Bedingungen dort wesentlich schlechter als in Deutschland. Durch entsprechende medial aufbereitete Unterstützungsangebote möchten wir die Menschen auch dort in der Krisenzeit unterstützen“, erklärt Kizilhan ein weiteres Projektziel.

Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan ist Professor an der DHBW Villingen-Schwenningen und Leiter des Instituts für Transkulturelle Gesundheitsforschung (ITG) an der DHBW. Gemeinsam mit dem DHBW CAS bietet er das neue wissenschaftliche Weiterbildungsangebot „Transkulturelle Traumapädagogik“ an und lehrt im Master Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft.

 

 

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news-201 Tue, 28 Apr 2020 14:14:20 +0200 Über 500 Interessierte beim virtuellen Infoabend https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/ueber-500-interessierte-beim-virtuellen-infoabend/?tx_news_pi1%5Bday%5D=28&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=b1a87097090c5bbc3f2bb66df6c7b311 Erstes meet & more online mit virtuellen Studiengangsräumen - und echten Vorträgen sowie echter Beratung. Es ist 16:50, gestern Nachmittag. Die Gäste drängen sich bereits virtuell in den Räumen zum Studi-Infoabend. Und die Drähte des DHBW CAS laufen nicht heiß! 136 Zuhörer*innen verzeichnet Prof. Dr. Michael Knittel bei seinen beiden Vorträgen zum Master in Business Management (MBM) – General Business Management, dicht gefolgt von Prof. Dr. Matthias Rehme zum MBM Digital Business Management mit 132 Studieninteressierten. Im Fachbereich Technik war der Duale Master Wirtschaftsingenieurwesen von Prof. Dr. Gerrit Nandi und seinen Kolleg*innen mit 107 teilnehmenden Fach- und Führungskräften am stärksten nachgefragt.

„Als die Anmeldezahlen zu unserem Online-Infoabend meet & more über die 500er Marke kletterten, waren wir begeistert – und leicht nervös, ob die Technik das hinkriegt“, berichtet Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech, Direktor des DHBW CAS, ehrlich. „Doch gerade jetzt ist es wichtig, dass die Leute nach vorne gucken und weiter planen können. Wer einen Master berufsintegrierend studieren möchte, informiert sich gut im Vorfeld. Ich kann und will diese motivierten Studieninteressierten nicht auf später vertrösten. Ihr Leben samt Karriereplanung findet jetzt statt. Wir bieten ihnen mit dem Dualen Master den nächsten logischen Schritt an – ob in Präsenz oder zurzeit komplett virtuell.“

„Das war ein sehr schönes, effizientes Format“, ist auch Master-Absolvent Martin Wilhelm begeistert. Der Leiter Personalcontrolling und -service bei der Kreissparkasse Heilbronn hat Prof. Dr. Uwe Schirmer bei seinem Vortrag über den MBM Personal und Organisation unterstützt. Weil bei der Präsentation nur der Chat für Fragen offen war, wies Wilhelm die Interessierten direkt auf ein weiteres Online-Angebot des DHBW CAS hin: die Aktion „FragAlumni“ auf Xing. Wilhelm selbst hat inzwischen gut zehn Mitarbeiter*innen in seiner Einheit. Er profitiert bis heute von seinem Masterstudium, das seine Karriere flankiert hat. „Für mich war es ideal.“

Prof. Dr. Monika Sagmeister hat während ihres zweiten Vortrags zum Master Governance Sozialer Arbeit nur noch einen kleinen Zuhörer*innenkreis von fünf Gästen. Umso stärker knüpft sie bei sich persönlich an, berichtet von ihrem eigenen Werdegang und geht auf die Studieninteressierte in ihrem Raum ein. Das Format bewährt sich auch hier – genau wie in den Fragesessions zur Zulassung oder im laufend geöffneten virtuellen Raum „Info-Point“. Bereits jetzt sind alle Studiengangs-Präsentationen auf der Website des meet & more online abrufbar – und die Kontakte der Studiengangsmanager*innen sind für weitere Fragen hier auch direkt aufgeführt.

Präsentationen von meet & more online
FragAlumni auf Xing

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news-200 Thu, 16 Apr 2020 11:12:15 +0200 Digitales Studium: für Studierende und Studienstarter*innen findet Lehre online statt https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/digitales-studium-fuer-studierende-und-studienstarterinnen-findet-lehre-online-statt/?tx_news_pi1%5Bday%5D=16&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=003dce273c981ee44b89262fa29bbaad Wie empfängt man Studierende zu ihrem ersten Studientag, wenn die Hochschule geschlossen ist? Natürlich per Online-Meeting. Am 14. und 15. April erlebten die 127 neu eingeschriebenen Studierenden am DHBW CAS ihren Kick-off virtuell. Online-Lehre findet seit der Schließung der Hochschule auch für alle eingeschriebenen Master-Studierenden statt: Bis auf wenige Ausnahmen konnten die Lehrveranstaltungen der Fachbereiche Sozialwesen, Technik und Wirtschaft auf digitale Formate umgestellt werden. „Ich freue mich über die tolle Teamarbeit am DHBW CAS und darüber, was wir kurzfristig alles für unsere Studierenden digital auf die Beine stellen können,“ blickt Direktor Prof. Dr. Joachim Frech positiv voraus. „Wir mussten mit der Schließung der Hochschule mitten im laufenden Lehrbetrieb von heute auf morgen alles umbauen, und es ist uns sehr gut gelungen. Manches muss unkonventionell laufen, manches anders, aber alles wird von den Studierenden dankbar angenommen“ führt er die Erlebnisse der vergangenen Wochen aus. Die virtuelle Feuerprobe haben das DHBW CAS, seine Lehrenden und die Studierenden mit Bravour bestanden.

Dekan Prof. Dr. Kühnle ist zuversichtlich: „Wir bekommen positives Feedback und können nun gut vorbereitet in die Lehrveranstaltungen des Sommersemesters starten.“ In seinem Fachbereich Wirtschaft finden alle Lehrveranstaltungen bis auf wenige Ausnahmen als E-Learning oder Distance Learning Angebote statt. Einschränkungen gibt es bei Veranstaltungen wie Exkursionen und Besichtigungen von Unternehmen. Das Sommersemester bereiten seine Mitarbeiter*innen flexibel vor, als Online-Semester mit der Möglichkeit auch wieder in die Präsenzlehre zurückzukehren.

„Als die Mitteilung kam, dass die Lehre online abgehalten wird, war ich skeptisch,“ gibt Tomislav Boras, Student im Master in Business Management, zu. „Doch ich habe festgestellt, dass die Vorlesungen per Video gut funktionieren, und auch der Austausch mit den Dozentinnen und Dozenten klappt digital sehr gut. Man wechselt in der Vorlesung beständig zwischen Skript, eigenem Aufschrieb und Face to Face-Videogespräch. Das macht es vielseitig, braucht aber Konzentration!“ so sein Resümee.

Auch Prof. Dr. Thomas Dobbelstein ist mit der neuen Online-Lehre zufrieden: „Die Beteiligung und der Austausch funktionieren wie in einer Präsenzveranstaltung.“ Neben Vortragselementen und der gemeinsamen Diskussion baut er auch im digitalen Format Fallbeispiele ein, die von den Studierenden in Gruppen bearbeitet werden. „Nur die visuelle Ergebnispräsentation aller Gruppen parallel, wie sie in einem Raum aufgebaut werden könnte, fehlte noch,“ findet er. Sein Fazit: „Meine Vorlesung hat digital deutlich besser funktioniert als erwartet, und mit einigen kleinen Verbesserungen könnte ich mir auch zukünftig vorstellen, die ein oder andere Veranstaltung online abzuhalten.“

Mit viel Engagement und Dynamik hat das DHBW CAS sich auf die die aktuelle Ausnahmesituation eingestellt. Der Blick geht nach vorne, was auch die Entwicklung des DHBW CAS insgesamt zeigt: 127 Studierenden starten dieses Sommersemester gegenüber 107 im April 2019. Damit steigt die Studierendenzahl weiter an. Nach einem Jahr Berufserfahrung können Bachelorabsolvent*innen aller Hochschularten parallel zum Beruf ein Studium beginnen. Das Einzugsgebiet ist dabei nicht auf Baden-Württemberg beschränkt. So kommen acht der neuen Studierenden aus der Region Heilbronn und 19 aus anderen Bundesländern. Drei haben ihren Bachelor an der DHBW Heilbronn absolviert und rund 90 der Studienstarter an einem der neun DHBW-Standorte. Da hat Onlinelehre noch einen zusätzlichen Vorteil: Distanz ist plötzlich relativ. Alle kommen mit einem Klick schnell ans DHBW CAS in Heilbronn.

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news-199 Fri, 03 Apr 2020 11:35:03 +0200 Spitzenplatz in Deutschland: Top Noten für die DHBW im Bereich Wirtschaftsprüfung https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/spitzenplatz-in-deutschland-top-noten-fuer-die-dhbw-im-bereich-wirtschaftspruefung/?tx_news_pi1%5Bday%5D=3&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=4&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=150f6697207450c0b2dc01111d790a96 Im Hochschulranking des manager magazins haben Mandant*innen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften die DHBW auf Platz 1 der Fachhochschulen gewählt. Zudem ist sie die einzige mit „sehr gut“ bewertete Fachhochschule. Und auch im Gesamtranking aller Universitäten und Hochschulen in Deutschland landet die DHBW auf Platz acht der besten zehn Anbieter. Die DHBW bietet Bachelorstudiengänge im Bereich Steuern, Rechnungslegung und Wirtschaftsrecht. Ein Masterstudium am DHBW CAS bereitet künftige Wirtschaftsprüfer*innen auf ihr Berufsexamen vor. „Das ist eine erstklassige Anerkennung unserer praxisintegrierenden Studienangebote,“ freut sich Prof. Dr. Merkl, Wissenschaftlicher Leiter des Masterstudiengangs Steuern Rechnungslegung Prüfungswesen (SRP) am DHBW CAS. „Wir bieten in vier intensiven Semestern Master-Studium mit regelmäßigen Präsenzvorlesungen eine optimale Vorbereitung auf die Berufsexamen des Steuerberaters und des Wirtschaftsprüfers. Das finden wir in der Studie des manager magazins eindrücklich bestätigt.“
Das Studienmodell der Bachelor- und Masterstudiengänge überzeugt die 51 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie 894 Finanzvorstände und Leiter*innen des Bereichs Finanz- und Rechnungswesen, die das manager magazin gemeinsam mit der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Management und Beratung zur Ermittlung von Deutschlands besten Wirtschaftsprüfer*innen 2020/2021 befragte. Alle Teilnehmenden wurden gebeten, drei deutsche Universitäten bzw. (Fach-)Hochschulen zu nennen, die Studierende am besten für einen Berufsweg als Wirtschaftsprüfer*in qualifizieren.
„Der Master Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen ist die optimale Kombination aus Theorie und Praxis. Die Hauptbelastungszeiten der Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsbranche werden bestmöglich bei der Gestaltung des Studienplans berücksichtigt. Insbesondere durch die kleinen Kursgruppen besteht die Möglichkeit, auch individuell auf die Fragen und Wünsche der Studierenden einzugehen. Durch die steuerliche Ausrichtung wird ein besonderer Fokus auf das im Anschluss abzulegende Steuerberaterexamen gelegt. Daneben sind die vermittelten Studieninhalte – nicht zuletzt wegen der möglichen Anrechnung nach § 13b WPO – auch auf das Wirtschaftsprüferexamen passgerecht zugeschnitten,“ beschreibt Philipp Macke, Absolvent des Masters Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen sein Master-Studium am DHBW CAS.

 

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news-198 Mon, 30 Mar 2020 16:00:41 +0200 Meet & More Online - Der Online-Infoabend zum Dualen Master https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/meet-more-online-der-online-infoabend-zum-dualen-master/?tx_news_pi1%5Bday%5D=30&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=7326381f061becf33f7d339652a8581c Sie überlegen, ein Masterstudium oder eine Wissenschaftliche Weiterbildung zu beginnen? Dann sind Sie bei unserem Online-Infoabend meet & more online am 27.04.2020 genau richtig. Das Online-Infoangebot für die Dualen Masterstudiengänge der Dualen Hochschule Baden-Württemberg bietet zwischen 16.30 Uhr und 19 Uhr umfangreiche Informationen zu den berufsintegrierenden und berufsbegleitenden Studienangeboten des DHBW CAS. In virtuellen Meetingräumen erhalten Sie Informationen zu den Studiengängen des DHBW Center for Advanced Studies (DHBW CAS) in den Fachbereichen Wirtschaft, Technik und Sozialwesen. Die jeweiligen Wissenschaftlichen Leiter*innen der Studiengänge präsentieren die Studieninhalte und beantworten Ihre Fragen. Unser Studienberatungsteam berät Sie zum Studienverlauf, zu Bewerbungs- und Zulassungsfragen und allen weiteren Themen rund um den Duale Master. Egal, an welcher Hochschule oder Universität Sie Ihren Bachelor erworben haben – das DHBW CAS steht Absolvent*innen aller Hochschularten offen. Auch wenn Sie sich im Masterstudium neu orientieren möchten, können Sie bei uns studieren. Seien Sie dabei!

Der Online-Infoabend meet & more online verläuft von 16.30 bis 19 Uhr. In rund zwanzig virtuellen Meetings stellen wir Ihnen die verschiedenen Studiengänge bzw. Studienrichtungen vor. Und direkt im Anschluss bieten wir Ihnen Platz für Bewerbungs- und Zulassungsfragen. Damit Sie sich verschiedene Studiengänge anschauen können, werden wir die Studiengangspräsentationen und auch die Infos zur Bewerbung und Zulassung wiederholen. So haben Sie genug Zeit sich zu informieren. Zusätzlich bietet Ihnen der „Info-Point“ den ganzen Abend Orientierung und Platz für Fragen.

Bitte melden Sie sich vorab an: Anmeldung und Programm

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news-197 Thu, 12 Mar 2020 13:42:08 +0100 Unterbrechung des Vorlesungsbetriebs an der DHBW https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/unterbrechung-des-vorlesungsbetriebs-an-der-dhbw/?tx_news_pi1%5Bday%5D=12&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=249300294cea4aa32b323ad6aa8ed453 Durch Erlass des Wissenschaftsministeriums wird der Präsenzstudienbetrieb an den Hochschulen des Landes bis einschließlich 19. April 2020 ausgesetzt bzw. unterbrochen. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken. Auch am DHBW CAS und den Studienakademien der DHBW wird der Präsenzstudienbetrieb ab sofort bis einschließlich 19. April unterbrochen. Es handelt sich hierbei um eine vorbeugende Maßnahme. 


Konkrete Fragen zur Auswirkung auf unseren Studienbetrieb versuchen wir in einer FAQ-Sammlung zu beantworten, die laufend aktualisiert wird.

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news-196 Tue, 10 Mar 2020 11:01:01 +0100 Antworten auf den neuen Qualifizierungsbedarf https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/antworten-auf-den-neuen-qualifizierungsbedarf/?tx_news_pi1%5Bday%5D=10&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=d8e67508fb56f4beb5c106e5a7086266 Strukturelle Umbrüche und zusehends kurze Halbwertzeiten von Wissen fordern die deutsche Wirtschaft aktuell besonders heraus. Der Direktor des DHBW CAS, Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech, analysiert die Situation jedoch als Chance. Jetzt ist Weiterentwicklung gefragt! Bei weitem nicht nur im Bereich Digitalisierung. Die Antwort sind passgenaue, qualitativ hochwertige Weiterbildungen für die bisherigen und unbedingt auch künftigen Leistungsträger*innen in Unternehmen und Einrichtungen. Weiterbildung kostet Geld. Warum investieren Unternehmen und Einrichtungen gerade jetzt in die Qualifizierung ihrer Mitarbeiter*innen?

Prof. Frech: Der Qualifizierungsbedarf wandelt sich. Er ist viel dynamischer als früher. Lebenslanges Lernen ist keine nette Kür, sondern eindeutig Pflicht für jeden und jede, gerade für Fach- und Führungskräfte. Wir merken, dass das Thema gerade viel diskutiert wird, und das ist gut so! Unsere Dualen Partner, also die Unternehmen und Einrichtungen unserer Studierenden, stellen sich allerdings bereits seit geraumer Zeit professionell darauf ein. Bei uns studieren Expert*innen von Global-Playern bis zu kleinen und mittelständischen Unternehmen. Diese Partner wissen genau, dass sie ihre Kräfte aktueller, digitaler oder auch interdisziplinärer aufstellen müssen. In dem benötigten Umfang können und wollen sie aber keine neuen Mitarbeiter*innen anwerben, sondern sie entwickeln sich gemeinsam mit ihren Talentträger*innen weiter. Anders geht es gar nicht. Mit diesem Verständnis haben wir unser Angebot in Abstimmung mit unseren Kunden entsprechend ausgebaut.

Weiterbildung also als Mittel, um sehr gute und bewährte Kräfte an sich zu binden?

Prof. Frech: Der Umbruch ganzer Industriezweige hat eindeutig Konsequenzen hinsichtlich Qualifizierung und Personalentwicklung, wobei unterschiedlich große Unternehmen und Einrichtungen unterschiedliche Möglichkeiten haben. Globale Akteure reagieren auf den strukturellen Wandel teils mit weltweiten Verlagerungen, beispielsweise mit Software-Zentren in Indien etc. Gleichzeitig finden diese Unternehmen noch am ehesten neue Kräfte – direkt von den Hochschulen oder auch bei eher kleineren Martkbegleitern.

Ob das Ziel nun das Finden und Entwickeln geeigneter Kräfte oder aber das Binden und Entwickeln bestehender Expert*innen ist: Das DHBW CAS wird für seine bedarfsgerechten, hochwertigen Weiterbildungsangebote als Partner geschätzt. Die Modalitäten handeln Arbeitgeber und Studierende hinsichtlich Art, Umfang und Details der Qualifizierung, Kostenübernahme, Freistellungen und Ähnlichem individuell aus. Damit erleben beide Seiten unsere akademische Weiterbildung als inhaltliche Win-Win-Situation bei angemessenen Rahmenbedingungen.

Wo ist der Weiterbildungsbedarf in Ihren Augen aktuell am größten?

Prof. Frech: Die Halbwertzeit des Wissens wird immer kleiner, insbesondere im Bereich der Digitalisierung. Hier reden wir derzeit nur noch von wenigen Jahren, bis das Wissen des Einzelnen überholt ist. Natürlich sind daher unsere Module immer auf einem aktuellen Stand. Als große Hochschule mit vielfältigen Kontakten in die Praxis lernen wir selbst jeden Tag dazu und entwickeln unser Angebot weiter.

Neben unseren bewährten Master-Studiengängen wie Wirtschaftsinformatik oder Informatik haben wir schon vor Jahren in Zusammenarbeit mit führenden Industrieunternehmen den Studiengang „Integrated Engineering“ entwickelt, bei dem die Integration klassischer Ingenieurthemen mit aktuellen Informatikthemen im Vordergrund steht. Hier erarbeiten Expertinnen und Experten aus Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik interdisziplinär digitalisierte Geschäftsprozesse im Zeitalter von Industrie 4.0 . Ganz nebenbei lernen sie zudem Kommunikationsfähigkeit über Disziplingrenzen hinweg sowie bereichsübergreifendes Denken. Mit diesen erweiterten Kompetenzen stellen sich unsere Absolvent*innen und ihre Arbeitgeber langfristig wettbewerbsfähig auf.

Mit einem ähnlichen Ansatz bereiten wir gerade ein Zertifikatsprogramm „Intersectoral Governance“ und einen Studiengang „Digitalisierung in der Sozialen Arbeit“ vor. Auch hier werden wir klassische Grenzen überwinden und so neue und gefragte Qualifizierungsbedarfe abdecken.

Wie stellen Sie sicher, dass das Wissen und die Kompetenzen immer den aktuellen Ansprüchen entsprechen?

Prof. Frech: Wer an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg einen Master studiert kann sicher sein, dass das Angebot stets am Puls der Zeit ist. Unser Konzept lebt vom Input aus der Praxis: Hier meldet die Wirtschaft direkt ihre Bedarfe an und bringt sich in die Gestaltung der Studiengänge ein. Inhaltliche Impulse kommen zum einen aus den Forschungsaktivitäten der Hochschule, aber auch in erheblichem Umfang aus den aktuellen Fragestellungen in den Seminaren oder den Masterarbeiten, die reale Probleme der Dualen Partner bearbeiten und lösen. Damit ist ein unmittelbarer Mehrwert für den Arbeitgeber garantiert.

Unsere Studienangebote sind außerdem nicht starr, sondern zeitlich sowie inhaltlich sehr flexibel. Je nach Studiengang haben die Studierenden eine riesige Modulauswahl, so dass sie ihre Weiterbildung optimal an aktuelle Erfordernissen und die nächsten Schritte ihres Arbeitgebers anpassen können. Gerade in den Ingenieur- und Informatik-Angeboten gleicht wohl kein Studienplan dem anderen. Durch das große Modulangebot und die Wahlfreiheit stellen sich die Studierenden – idealerweise gemeinsam mit ihrem Arbeitgeber – das Studium genau so zusammen, wie sie es entsprechend Vorbildung und Qualifikationszielen brauchen. Unsere Alumni sind daher breit aufgestellte, auch methodisch offene und interdisziplinär kommunikative Fach- und Führungskräfte für die Herausforderungen der Zukunft.

Was antworten Sie aber, wenn den besten Kräften scheinbar keine Zeit für Fortbildungen bleibt?

Prof. Frech: Die Nachfrage steigt nach kleineren Weiterbildungsformaten und flexibleren Zeitbudgets. Das DHBW CAS hat daher neue Zertifikatsprogramme auf Master-Niveau entwickelt. Es handelt sich hierbei um Einzelmodule oder auch um kleinere und mittelgroße Modulblöcke unserer Masterstudiengänge, sogenannte „Certificates of Advanced Studies“ oder „Diplomas of Advanced Studies“. Wer einen klar umrissenen Wissensbereich für sich erschließen möchte, ohne gleich ein ganzes Masterstudium zu beginnen, ist hier richtig.

Mit diesen Zertifikatsprogrammen haben wir zudem ein besonders variables, schnell am die Bedarfe anpassbares Angebot geschaffen. Der Pluspunkt dabei: Wer hier Feuer fängt, kann problemlos alle passenden Module auf ein späteres Masterstudium bei uns anrechnen lassen.

Vielen Dank für das Interview.

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news-195 Thu, 20 Feb 2020 11:02:55 +0100 Einfach losradeln mit dem Campus-Rad https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/einfach-losradeln-mit-dem-campus-rad/?tx_news_pi1%5Bday%5D=20&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=c64fd5cd8f625a9f1531250a9e829c6f Circa 30 Call-a-Bike-Räder stehen seit dieser Woche auf dem Bildungscampus. Wer zum Beispiel mal eben in die Stadt will, kann sich eins ausleihen und bis zu zwei Stunden am Stück kostenlos radeln. „Call a bike“ ist einfach: Im Internet anmelden, App herunterladen, Rad aussuchen, entsperren und losradeln. Auf dem Bildungscampus geht das nun sogar kostenlos. In Bildungscampus-hellblau warten die Fahrräder unter der Brücke auf dem Bildungscampus Ost auf Studierende sowie Mitarbeiter*innen der ansässigen Bildungseinrichtungen. Bis zu 120 Minuten radeln sie umsonst. Danach fällt 1 Euro für jede angefangene halbe Stunde an, maximal 12 Euro für 24 Stunden.

Weitere Stationen dieser Call-a-Bike-Räder sind an der Experimenta sowie auf dem Campus Sontheim in Heilbronn zu finden. Auch dort können entsprechend Fahrräder ausgeliehen oder auch zurückgegeben werden. Wer seine Tour im Vorfeld planen möchte, kann das gewünschte Rad 45 Minuten im Voraus reservieren.

--> Einmalig anmelden unter www.callabike.de/anmeldung/CampusRadHeilbronn, Firmentarif auswählen und Matrikelnummer vom Studierendenausweis bzw. Campus-ID vom Mitarbeiter*innenausweis eintragen.

--> App Call-a-Bike-App herunterladen und losradeln.

Im Video zeigen wir, wie es geht.  (Das Video beinhaltet GEMAfreie Musik von TerraSound.)

Alle Infos im CapusRad-Flyer

 

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news-194 Tue, 18 Feb 2020 14:51:34 +0100 Professoren-Tipps für Manchester City https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/professoren-tipps-fuer-manchester-city/?tx_news_pi1%5Bday%5D=18&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=523c306d0610c731326f58472505b38a Prof. Dr. Ludwig Hierl hat mehrmals, zuletzt im Mai 2019 erklärt, warum der Fußballklub Manchester City Sanktionen durch die Europäische Fußball-Union (UEFA) riskiert. Der DHBW-Professor ist ein gefragter Experte für die Bilanzanalyse von Fußballklubs. Die Sanktionen sind jetzt wahr geworden. „Financial Fairplay“ ist im Fußball viel diskutiert: Regeln der UEFA sollen dabei helfen, dass kein Fußballklub seine Misswirtschaft durch unüblich hohe Zuschüsse von Investoren und Sponsoren ausgleicht. Dass Bilanzanalyse aber nicht ohne ist, zeigt das aktuelle Beispiel von Manchester City. Dem englischen Meister wird vorgeworfen, (über Dritte) zu viele Gelder von seinem Mäzen entgegengenommen zu haben.

Professor Hierl hat diesen möglichen Verschleierungstrick unter anderem im Mai 2019 gegenüber dem Nachrichtenportal n-tv erklärt. Die Basis für sein Interesse an Fußballklubabschlüssen ist historisch auf die Suche zurückzuführen, „wie ein eher trockenes BWL-Thema sich etwas anschaulicher erklären lässt“, erinnert sich Hierl. Darüber hat er ausführlicher auch in einem Beitrag für die DHBW-Schriftenreihe #Dual vom Zentrum für Hochschuldidaktik und Lebenslanges Lernen (ZHL) berichtet. Der Artikel von ihm und Dr. Carsten Schnekenburger hieß dann „Warum das Runde in das Eckige muss: Kompetenzaufbau im Lehrmodul ‚Bilanzierung und Jahresabschluss‘“.

Im Dualen Master lehrt der Professor der DHBW Heilbronn beispielsweise „Strategisches und operatives Controlling“. Auch hier ist für die Vermittlung der Lehrinhalte für Hierl zentral, dass er die Studierenden in ihrem Lebensalltag abholt. Durch das duale Konzept des Masterstudiums knüpft er allerdings direkt an den beruflichen Herausforderungen jedes und jeder Einzelnen an – weniger an sportlichen Hobbies.

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news-193 Fri, 14 Feb 2020 10:21:49 +0100 Transkulturelle Traumapädagogik: Weiterbildung startet im April https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/transkulturelle-traumapaedagogik-weiterbildung-startet-im-april/?tx_news_pi1%5Bday%5D=14&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=98d8420884074a2ace1aedeb06fcc470 Viele Zugewanderte, insbesondere Geflüchtete, haben Traumatisches erlebt. Nicht alle können oder müssen jedoch therapeutisch versorgt werden. In diesen Fällen kann die Traumapädagogik einen wesentlichen Beitrag leisten. Dazu startet nun ein passendes Weiterbildungsangebot. Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan ist international ein gefragter Mann. Selbst in der New York Times und anderen internationalen Medien sowie bei der UN und der EU stand der Professor der DHBW Villingen-Schwenningen schon Rede und Antwort. Er erforscht Ursachen und Auswirkungen von Gewalt, wie des Genozids an den Jesid*innen durch den IS, sowie transkulturelle traumatherapeutische Konzepte. Jetzt starten sein Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung (ITG) an der DHBW und das DHBW CAS gemeinsam ein neues wissenschaftliches Weiterbildungsangebot. Hochschulabsolvent*innen und Fachkräfte mit abgeschlossener Berufsausbildung in einem psychosozialen oder medizinischen Beruf sowie Lehrer*innen studieren hier „Transkulturelle Traumapädagogik“.

„Mehrkulturalität zeigt sich auch in der medizinisch-therapeutischen beziehungsweise psychosozialen Versorgung und Begleitung betroffener Personen als Alltagswirklichkeit“, sagt Kizilhan. „Verschiedene Lebenswelten und Krankheitskonzepte sowie die daran geknüpften Erwartungen an das Versorgungssystem und die Versorgung an sich wiederspiegeln zunehmend die Bedeutung eines transkulturellen Verständnisses für eine gelingende Arbeitsweise. Transkulturelle Traumapädagogik kann in der nicht-therapeutischen Arbeit mit traumabelasteten Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern einen wesentlichen Beitrag leisten. Wichtig ist, dass die Fachkräfte entsprechend geschult werden.“

Das Angebot ist modular aufgebaut und dreigegliedert. Im Modul „Traumapädagogik und Psychotraumatologie“ lernen die Teilnehmenden die Grundlagen dieser kennen. Zudem werden Handlungs- und Kompetenzbereiche der Traumapädagogik aufgezeigt und diskutiert. Das Modul „Traumapädagogik nach Flucht und Migration“ vermittelt unter anderem Kompetenzen in den Bereichen traumarelevante Migrations- und Fluchtursachen, Verläufe und Auswirkungen von Migration und Akkulturation sowie transkulturelle Aspekte der Traumapädagogik (unter anderem kulturelle Vorstellungen und Konzepte von Krankheit und Gesundheit, kulturspezifische Aspekte der Anamnese, Diagnostik und Intervention, transkulturelle traumapädagogische Methoden und Techniken). Auch rechtliche und ethische Grundlagen werden vorgestellt. Mit dem Modul „Transkulturelle traumapädagogische Fallarbeit“ gehen die Teilnehmenden in medias res: das Modul umfasst die Traumapädagogik mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Migrations- oder Fluchterfahrung, stellt unter anderem die Traumatisierungen in den Lebens- und Entwicklungsphasen vor, zeigt verschiedene interdisziplinäre Interventionsansätze der Traumapädagogik und bietet Raum für die Arbeit an konkreten Fällen.

Der Arbeitsumfang von 450 Unterrichtseinheiten verteilt sich auf sechs zweitägige und eine dreitägige Präsenzveranstaltung (insgesamt 120 Unterrichtseinheiten), auf Selbststudium, kollegiale Fallberatung sowie drei selbst zu organisierende Supervisionen. Nach Abschluss aller drei Modul-Prüfungen erhalten die Teilnehmenden ein qualifiziertes Hochschulzertifikat, das „Certificate of Advanced Studies“ über 15 ECTS-Punkte. Die Teilnahme an den Prüfungen ist optional. Die Leistung kann gegebenenfalls auf einen späteren Dualen Master im Sozialwesen angerechnet werden.

Alle Infos im Flyer.

Fragen beantwortet Claudia Klett (ITG), Tel. +49 77203906-233, klettnoSpam@dhbw-vs.de.

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news-192 Fri, 07 Feb 2020 11:14:50 +0100 Netzwerk für die Zukunft https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/netzwerk-fuer-die-zukunft/?tx_news_pi1%5Bday%5D=7&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=e7fe5b55cb0974178f491d622d4e41b2 „Das ist ein besonderer Moment,“ freut sich Ann-Cathrin Müller. Sie ist die beste Absolventin im ersten Abschlussjahrgang des Studiengangs Sozialplanung am DHBW CAS. Die Mitarbeiterin des Landratsamts Ortenaukreis ist stolz, denn „das waren sehr inspirierende, aber auch anspruchsvolle zwei Jahre.“ Im festlichen Ambiente der Aula auf dem Bildungscampus feierte sie am 31. Januar ihren neu erlangten Mastertitel mit den anderen Master-Absolvent*innen des Fachbereichs Sozialwesen. „Der Duale Master öffnet Netzwerke für die berufliche Zukunft,“ beschreibt Müller die Chance des professionellen Austauschs am DHBW CAS. Auch den prall gefüllten Rucksack voller Wissen und Ideen, den sie mit aus dem Master-Studium auf den zukünftigen Berufsweg mitnimmt, lies sie in ihrer Abschlussrede nicht unerwähnt.
Prof. Dr. Doris Nitsche-Ruhland, Mitglied des Präsidiums der DHBW, gratulierte dem erfolgreichen Jahrgang im Rahmen der Abschlussfeier zum Abschluss des Dualen Masters. Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech, Direktor des DHBW CAS, unterstrich in seinen Glückwünschen die beeindruckende Leistung, einen berufsbegleitenden Master angegangen und abgeschlossen zu haben: „In Ihrem Dualen Master konnten Sie wissenschaftliche Theorie permanent an der Komplexität Ihres gesamten beruflichen Hintergrunds reflektieren und aus dieser Verzahnung viel lernen. Seien Sie stolz auf Ihre Leistung.“
Auf die besonderen Herausforderungen in den Berufsfeldern der Absolvent*innen ging Prof. Dr. Paul-Stefan Roß, Dekan Sozialwesen, ein: Er wünschte den Anwesenden „eine professionelle Haltung, die Sie mit Fachwissen nun einnehmen können, eine differenzierte Haltung, die gegen Vereinfachungen und Vorurteile angeht und vor allem eine Haltung, die immer den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Denn darum geht es in Ihren Berufen.“
Alle Gratulant*innen waren sich in ihrem Wunsch einig, die Erkenntnisse und Fähigkeiten aus dem Masterstudium sollten in eine Mitgestaltung der Berufsfelder münden. Denn hier sei noch viel zu tun, um die Berufe im Sozialwesen weiter zu professionalisieren.
Dass auch Einrichtungen und Unternehmen bei der Zukunftsgestaltung aktiv werden können, machte die Ansprache von Kristin Schwarz, Verbandsdirektorin des Kommunalverbands für Jugend und Soziales Baden-Württemberg, deutlich. Als Dualer Partner hat der Verband aktiv bei der Gestaltung von Masterstudiengängen mitgewirkt und arbeitet zusammen mit dem DHBW CAS daran, dem Weiterbildungsbedarf im Sozialwesen gerecht zu werden.
Den drei Jahrgangsbesten des Fachbereichs Sozialwesen blieb es überlassen, nach den anstrengende aber „sehr guten“ Studienjahren „Danke“ zu sagen: Familien, Partner*innen, Freund*innen, Arbeitgeber*innen, Professor*innen und Dozent*innen sowie den Mitarbeiter*innen des DHBW CAS. Sie alle waren am Studienverlauf beteiligt und stolze Gäste eines besonderen Abends.

 

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news-191 Thu, 30 Jan 2020 16:02:24 +0100 Studierend immer am Ball bleiben https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/studierend-immer-am-ball-bleiben/?tx_news_pi1%5Bday%5D=30&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=a57c1e57fda3366d5e8762252e906b28 Rund 500 Gäste füllten die Aula auf dem Bildungscampus während der Abschlussfeier des Fachbereichs Wirtschaft vergangene Woche bis auf den letzten Platz: Die 146 Absolvent*innen hatten Freunde und Familie mitgebracht, um bei toller Musik, inspirierenden Reden und mit sehr guter Stimmung ihren besonderen Moment zu feiern. Zudem zeichnete die Ernst & Young Stiftung fünf der Absolvent*innen für ihre exzellenten Masterarbeiten aus. „Das war eine sehr gute, wenn auch stressige Zeit“, erklärt Anja Ganzhorn. Im Talar und mit Master-Hut steht sie auf der festlich erleuchteten Bühne der Aula auf dem Bildungscampus Heilbronn. Im benachbarten DHBW CAS sowie an den verschiedenen Standorten der DHBW hat sie die vergangenen zwei Jahre immer wieder Drei-Tages-Studienblöcke verbracht, um Theorie und Praxis zu verbinden. Auf ihrem Weg zum Master in Business Management (MBM) – Medien und Marketing hat die heute 27-Jährige durchgängig als Marketing-Managerin für die Süddeutsche Zeitung gearbeitet, hat ihre beruflichen Herausforderungen theoretisch beleuchtet und Antworten aus dem Studium direkt in der Praxis getestet. Jetzt ist sie fertig mit ihrem Studium und erhält mit weiteren rund 150 Absolvent*innen des Jahrgangs während der Abschlussfeier ihr Zeugnis.

„Wir von der DHBW sind stolz auf Sie“, gratuliert Vizepräsident Professor Dr. Peter Väterlein. „Mit diesem Abschluss haben Sie bewiesen, dass Sie Problemlöser*innen sind.“ Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech, Direktor des DHBW CAS, gibt gleich einen motivierenden Ausblick: „Der heutige Masterabschluss ist der Einstieg in Ihr persönliches Weiterlernen in der Zukunft – und er ist ein sehr guter Ausgangspunkt dafür!“ Das Thema des Lebenslangen Lernens ist bei allen präsent.

Dr. Klaus-Hermann Dyck, Partner bei der Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, zeichnet fünf Absolvent*innen im Namen der Ernst & Young Stiftung für die besten Masterarbeiten aus: Neben Anja Ganzhorn freuen sich Isabel Trinkert (MBM Marketing, Markant Deutschland), Jan Kottenkamp (MBM Accounting, Controlling und Steuern, Alfred Ritter), Daniel Perinotto (MBM Finance, Kreissparkasse Heilbronn) und Paul Volkwein (Master Steuern, Rechnungslegung und Prüfungswesen, CMS Deutschland) über den Preis.

Anja Ganzhorn hat sich nach ihrem Vollzeit-Bachelor bewusst für den Dualen Master entschieden. „In der Kombi, die ich gewählt habe, war das für mich ideal.“ Durch die große Modulfreiheit am DHBW CAS konnte sie genau die Studieninhalte wählen, die zu ihrer individuellen Ausrichtung passen. Digitale Schwerpunkte waren für sie selbstverständlich. „So habe ich immer die Parallelen zwischen Theorie und Praxis gesehen.“ Auch in den Forschungsprojektarbeiten und in der Masterarbeit habe sie in Absprache mit der Süddeutschen Zeitung sehr praxisnah gearbeitet. Ihre quantitative Analyse für die Abschlussarbeit bietet „eindeutig relevante Inhalte für das Unternehmen“, sagt Ganzhorn. „Für uns in der Zeitungsbranche ist es ungemein wichtig, die Bedürfnisse der Kunden zu kennen, zu wissen, wie die Marke ankommt und ob wir den Ansprüchen gerecht werden.“ Das hat die zielstrebige Frau gekonnt herausgearbeitet. „Es geht darum, im digitalen Wandel immer am Ball zu bleiben, um zu bestehen. Meine Masterarbeit hilft dabei.“

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news-190 Mon, 27 Jan 2020 13:46:39 +0100 Horizonterweiterung in Data Literacy https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/horizonterweiterung-in-data-literacy/?tx_news_pi1%5Bday%5D=27&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=8af10ac08c9ff6c91b3b23487efca2d6 Dimitri Jedik ist extra von Hannover angereist und begeistert: Der erste Data-Literacy-Workshop am DHBW CAS sei sehr umfassend aufgebaut. „Wir haben viele Themen angerissen und sind bei so einigen in die Tiefe gegangen“, berichtet der Mitarbeiter der Nord LB hoch erfreut. Jede Menge Anwendungsfälle“ hätten die beiden Professoren der DHBW Mannheim, Prof. Dr. Harald Kornmayer und Prof. Dr. Bernhard Drabant eingebracht – und Jedik konnte auch welche beisteuern. Zudem profitierte er vom Austausch mit den rund fünfzig Geschäftsführer*innen, Entscheider*innen, Programmierer*innen und Anwender*innen, die den Workshop besuchten. Sie erhielten eine ganztägige, kostenfreie Einführung in „Data Science in Unternehmen“. Der nächste Workshop „Werkzeuge im Data Science“ und weitere Module am DHBW CAS in der Reihe folgen.

„Das sind Themen, die im Konzern immer wieder aufgegriffen werden“, bestätigt Ina Krämer die Relevanz des Angebots. Die Master-Absolventin des DHBW CAS arbeitet im Bereich Business Intelligence der Landesbank Baden-Württemberg. Den Workshop nutzt sie nach eigenen Aussagen als zielgenaue „Horizonterweiterung“. Über die Xing-Gruppe des DHBW CAS und seinen Newsletter hat sie von dem Angebot erfahren und ist dafür aus Stuttgart angereist.

Dimitri Jedik überlegt bereits, wie er auch den zweiten Workshop am 11. Februar in seinen Zeitplan einfügen kann. Denn akut sind die Themen von Data Science, Künstlicher Intelligenz, Machine Learning und Big Data in fast jedem Betrieb. Da wird es höchste Zeit, sich persönlich stärker damit auseinanderzusetzen. Die Anmeldung zum 2. Workshop im Rahmen der Wissenschaftlichen Weiterbildung bietet hierfür die Möglichkeit.

Die Workshops sind Teil des Projekts „Data Literacy und Data Science“, welches landesweit Schulungsangebote für den Mittelstand entwickelt. Es wird bis Ende 2021 mit knapp einer Million Euro aus dem Europäischen Sozialfonds gefördert. Eine weitere Million Euro steuern das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und die Projektpartner jeweils hälftig bei. Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) mit dem Standort Mannheim und ihrem Center for Advanced Studies (DHBW CAS) ist Teil des Konsortiums aus neun Universitäten und Hochschulen, die das Thema bearbeiten.

Workshop 2: Einführung „Werkzeuge im Data Science“ am 11. Februar 2020, 10-17 Uhr

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news-189 Thu, 16 Jan 2020 09:24:44 +0100 Vom Master-Studium zur Professur https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/vom-master-studium-zur-professur/?tx_news_pi1%5Bday%5D=16&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=2e96eaf993ad01d762f209007f2b01de Überaus erfolgreich – was für viele Absolventen der DHBW in der Industrie und bei sozialen Einrichtungen gilt, hat Benjamin Österle auch im akademischen Bereich realisiert. Denn als Professor für BWL-Handel an der DHBW Stuttgart blickt Österle auch auf ein Bachelor- und Masterstudium an der DHBW zurück: Nach dem Bachelor-Studium an der DHBW Stuttgart im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen und bei der Firma Festool entschied sich Österle für ein betriebswirtschaftliches Masterstudium – am DHBW CAS. Österle integrierte den dualen Master in seine tägliche Arbeit als Referent für Vertriebsprojekte und machte so das Studium für das Unternehmen fachlich attraktiv und für sich zeitlich effizient. Im Rahmen einer Studienarbeit erforschte er beispielsweise die Motive potenzieller Käufer bei der Wahl des Kaufkanals im Industriegüterbereich.

2019 folgte der nächsten Schritt: Österle promoviert an der University of Twente in Enschede, Niederlande. Dabei baute er auf seine Masterthesis auf und beschäftigte sich mit Markenerlebniswelten wie zum Beispiel Markenmuseen, Flagship-Stores oder Brand Lands im Industriegüterbereich und untersuchte deren Ziele aus Unternehmenssicht, den Nutzen für die geschäftlichen Besucher sowie den Einfluss eines Besuches auf die Markenwahrnehmung.

Aus der Begeisterung für die wissenschaftliche Weiterbildung und die Verbindung zur DHBW wurde eine Berufung: Österle ist seit Dezember 2019 Professor für BWL-Handel an der DHBW Stuttgart und gibt seine fachliche Expertise weiter. Er freut sich „auf die Fragen der Studierenden, die ihre Beispiele aus den Unternehmen mitbringen.“ Seine persönliche Leitfrage aus dem Studium „Was bringt mir dieser Lernstoff für die Arbeitspraxis?“ motiviert Österle nun bei der Gestaltung seiner Vorlesungen. Studierende im Bachelor sowie Masterstudierende am DHBW CAS können künftig mit ihm in die Wissenschaft eintauchen und seine Begeisterung für praxisrelevante Fragestellungen direkt erleben.

Interview mit Benjamin Österle zum Start seiner Promotion 2015

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news-188 Wed, 08 Jan 2020 14:26:46 +0100 Vier internationale Exkursionen https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/vier-internationale-exkursionen/?tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2020&cHash=da7f7028a25b82b080d4645926555943 Jordanien, China, Indien oder Vietnam im Studium kennenlernen - die Chance einer Exkursion in eines dieser spannenden Länder ergriffen 75 Masterstudierende 2019 und entdeckten unter der fachkundigen Leitung ihrer Professor*innen und Dozent*innen Land, Kultur und Wirtschaft des jeweiligen Reiseziels. Auch der Kontakt mit Studierenden und Organisationen des jeweiligen Landes kam nicht zu kurz. Neu im Programm war 2019 eine Exkursion nach Vietnam. Die Reise führte die 22 Teilnehmer*innen von der nördlich gelegenen Stadt Hanoi über Hoi An und Hue in den Süden nach Ho-Chi-Minh-City. „In lediglich zwei Wochen ein quasi unbekanntes Land zu erkunden mit einer rund 1.700 kilometerlangen Ausdehnung von Nord nach Süd – das war eine spannende Herausforderung!“ so der organisatorische Leiter der Exkursion Prof. Dr.-Ing. Ulf-Rüdiger Müller vom Campus Horb der DHBW Stuttgart. Während der Exkursion besuchten die Studierenden unter anderem die Auslandshandelskammer, Unternehmen und Firmen, Universitäten und weitere Organisationen.
Für Studierende des Masters am DHBW CAS bietet sich im Rahmen eines zweiwöchigen Moduls die Möglichkeit, an einer Exkursion nach China, Indien, Vietnam oder Jordanien teilzunehmen. Für 2020 werden erneut alle vier Exkursionen des Wahlmoduls „International Business“ angeboten. Auf diesem Weg können sich Studierende mit den vielfältigen Facetten eines Landes und seiner Wirtschaft auseinandersetzen und gewinnen einen intensiven Einblick vor Ort.

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news-187 Fri, 13 Dec 2019 11:09:18 +0100 Mit dem dualen Master zur Promotion https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/mit-dem-dualen-master-zur-promotion/?tx_news_pi1%5Bday%5D=13&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=12&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=4ccaabefe4460de789eb6cc703a61caf Elena Krause, Absolventin des Dualen Masters MBM Wertorientiertes Management und Controlling, promoviert an der DHBW und an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. „Während meines dualen Masterstudiums habe ich entdeckt, dass es Spaß macht zu forschen und empirisch zu arbeiten“, erzählt Elena Krause. Als Bachelor-Absolventin der DHBW Karlsruhe und Absolventin des Dualen Masters kam für sie aber eine Forschungsstelle ohne Kontakt in die Wirtschaft nicht in Frage. Nach dem Abschluss des MBM Werteorientiertes Management und Controlling 2014 machte sie sich daher auf die Suche nach Möglichkeiten der Promotion –  und kam wieder zur DHBW: „Mir war vorher gar nicht so klar, dass man an der DHBW in Kooperation mit einer Universität promovieren kann. Für mich ist diese Mischung ideal.“ Krause ist eine von mehreren wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen, die derzeit an der DHBW kooperativ promovieren und eine der ersten, die ihre vollständige akademische Laufbahn an der DHBW absolviert.

Die 33-Jährige ist wissenschaftliche Mitarbeiterin der DHBW Stuttgart und externe Doktorandin der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Die Qualität und die Inhalte ihres Dualen Masters sieht sie als Basis für ihre Promotion. Um Berufsalltag und Forschungsstelle zu verbinden, braucht es, wie bereits im Master, auch Unterstützung: „Ich hatte das große Glück, dass mir mein Arbeitgeber und die DHBW volle Flexibilität in der Arbeitseinteilung ließen, so konnte ich meine reduzierte Arbeitsstelle und das Promotionsprojekt verbinden.“

Die Begeisterung für ihr Forschungsprojekt, welches sich mit der Herausforderung von Organisationen beschäftigt, einerseits effizient und andererseits offen für Innovationen zu sein, kann sie bald in ihre Promotionsschrift und die Disputation einbringen. Doch auch andere hat sie auf Fachkonferenzen und bei Gastvorträgen am DHBW CAS bereits daran teilhaben lassen.

Mit dem Abschluss der Promotion wird Krause sich neuen beruflichen Herausforderungen bei ihrem Arbeitgeber stellen. Nun sucht das Forschungsprogramm der DHBW Stuttgart ein*e Nachfolger*in mit Promotionsprojekt. Prof. Schaller hofft wieder auf „einen solchen Glücksgriff, wie wir ihn mit Frau Krause gemacht haben“. 

Bericht zur kooperativen Promotion mit der FAU Erlangen-Nürnberg

Bericht: Vorstellung des Promotionsprojekts auf internationaler Konferenz

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news-186 Wed, 04 Dec 2019 15:01:22 +0100 Neuer Verein „Wissensstadt Heilbronn“ https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/neuer-verein-wissensstadt-heilbronn/?tx_news_pi1%5Bday%5D=4&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=12&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=07ad968d8c2112fe7d69de6a6b2a0831 Das DHBW CAS und die anderen Heilbronner Hochschulen, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Stadt Heilbronn, Heilbronner Stimme, Campus Founders und das Science Center experimenta gründeten am Montag den Verein „Wissensstadt Heilbronn e.V.“. Insgesamt elf Partner haben sich mit dieser Vereinsgründung auf den Weg gemacht, im Verbund eine stärkere Sichtbarkeit zu erreichen und gemeinsame Projekte voranzutreiben: hochschulübergreifende Forschungsprojekte, Arbeitskreise für Professor*innen, Studierende und Mitarbeiter*innen, gemeinsame Veranstaltungen wie Studieninfotage, Tage der offenen Tür sowie Sport- und Kultur-Events. Auch gemeinsame Marketingaktionen, Messeaktivitäten oder Pressearbeit sind angedacht.

„Es ist längst überfällig, dass wir eine Plattform in Heilbronn etablieren, die gemeinsame Aktivitäten der verschiedenen Bildungseinrichtungen und Hochschulen vereint“, unterstreicht Prof. Reinhold R. Geilsdörfer, Geschäftsführer der Dieter Schwarz Stiftung. Die Dieter Schwarz Stiftung engagiert sich dabei nicht als aktives Mitglied im Verein, hat diesen aber initiiert und fördert die neue Plattform.

Pressemitteilung zur Gründung des Wissensstadt Heilbronn e.V.

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news-185 Mon, 02 Dec 2019 09:35:11 +0100 Dualer Partner Award 2019: Preise für die Praxis https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/dualer-partner-award-2019-preise-fuer-die-praxis/?tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=12&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=0a6e39b84693e815c86a6ebea685857b Praxisphasen in Unternehmen, sozialen und gesundheitsnahen Einrichtungen sind ein wichtiger Bestandteil des Studiums an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW). Bachelor-Studierende bestreiten die Hälfte ihres Studiums bei diesen Dualen Partnern, die selbst Mitglieder der Hochschule sind. Besonders gelungene Konzepte für die Praxisphasen im dualen Studium hat die DHBW in Kooperation mit den Arbeitgebern Baden-Württemberg nun zum zweiten Mal ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 28. November 2019 vor mehr als 200 Gästen im Beisein von Wissenschaftsministerin Theresia Bauer in den Räumlichkeiten der Arbeitgeber Baden-Württemberg in Stuttgart statt. Verliehen wurde der Duale Partner Award in insgesamt neun Kategorien aus den Bereichen Gesundheit, Sozialwesen, Technik und Wirtschaft. Ein Sonderpreis wurde für besondere Maßnahmen im Bereich der Internationalisierung vergeben. Eine Fachjury hatte zuvor aus mehr als 100 Einreichungen 33 Konzepte nominiert und schließlich neun Gewinner gekürt. Die Jury würdigte dabei besondere Maßnahmen zur Unterstützung des Studienbeginns, bei der Betreuung der Studierenden und der für das duale Studium besonders wichtigen Verzahnung von Theorie und Praxis.

Einen besonderen Höhepunkt des Abends bildete die Verleihung der Ehrensenatorenwürde der DHBW an ihren langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden, den Personalvorstand der Daimler AG, Wilfried Porth, sowie an das langjährige Präsidiumsmitglied Professor Matthias Landmesser, der in der Hochschulleitung die Perspektive der Dualen Partner vertreten hatte. Beide waren 2019 nach 10 Jahren aus ihren Ämtern ausgeschieden.

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, die Aufsichtsratsvorsitzende der DHBW, betonte in ihrem Grußwort: „Das starke Zusammenwirken von Staat, Wirtschaft und sozialen Einrichtungen stellt die hohe Qualität der hier im Land ausgebildeten und hier tätigen Fachkräfte sicher. Diese Fachkräfte sind und bleiben der entscheidende Faktor für den Wohlstand, in dem wir hier leben und den wir auch für die kommenden Generationen erhalten wollen. Hierzu trägt die Duale Hochschule mit ihren Dualen Partnern in hohem Maße bei.“

Peer-Michael Dick, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeber Baden-Württemberg, sagte: „Die strukturelle Verzahnung der beiden Lernorte Hochschule und Betrieb sowie die umfassende Qualitätssicherung in beiden Phasen machen das duale Studium an der DHBW zu einem Erfolgsmodell im deutschen Bildungssystem. Für eine enge Regulierung des dualen Studiums, wie sie derzeit die Gewerkschaften fordern, besteht absolut keine Notwendigkeit. Dies würde den Hochschulen die schnelle Reaktionsfähigkeit auf die Qualifizierungsbedarfe vor Ort nehmen und das Erfolgsmodell duales Studium massiv beschädigen.“

Professor Arnold van Zyl, Präsident der DHBW, ging in seiner Begrüßung auf das besondere Bildungsmodell der DHBW ein: „Unsere Studierenden starten auch deshalb so erfolgreich ins Berufsleben, weil sie auf eine besondere, erfahrungsbasierte Weise lernen. Sie wenden einerseits theoretisches Wissen praktisch an und reflektieren das Gelernte. Andererseits bringen sie ihre praktischen Erfahrungen mit in den Hörsaal und bereichern so ihr akademisches Studium. Deshalb messen wir der Qualität der Praxisphasen so große Bedeutung bei. Entscheidend für das Gelingen dieses besonderen Lernmodells ist die enge und engagierte Zusammenarbeit zwischen den Professorinnen und Professoren, die unsere Studiengänge leiten, und den Ausbildungsverantwortlichen bei den Dualen Partnern, deren Konzepte wir auszeichnen.“

Die Keynote des Abends hielt der langjährige Präsident der Fraunhofer Gesellschaft, Professor Dr. Hans-Jörg Bullinger. Sein Thema waren die Folgen des digitalen Wandels: „Die digitale Transformation verändert Arbeit und Bildung. In Zeiten des Wandels braucht man kreative Köpfe, die Theorie und Praxis verbinden können. Duale Bildungspartnerschaften sind deshalb wichtiger denn je.“

Die Ehrungen nahm Professorin Dr. Doris Nitsche-Ruhland, Mitglied des Präsidiums der DHBW, zusammen mit den Studierendenverter*innen Allegra Baumanns und Frank Andreas Bauer vor. „Die hohe Qualität der Praxisphasen und die gute Betreuung durch die Dualen Partner sind entscheidend für den überdurchschnittlichen Studienerfolg unserer dual Studierenden. Ich freue mich, dass wir in diesem Jahr erneut so viele hervorragende Praxiskonzepte auszeichnen dürfen. Diese ausgezeichneten Beispiele sind nicht nur preiswürdig. Sie liefern uns auch viele Ideen für die Weiterentwicklung der Qualität unseres Studienangebots“, sagt Professorin Doris Nitsche-Ruhland.

Prof. Dr.-Ing. Joachim Frech, Direktor des DHBW CAS, freut sich besonders über drei Preisträger: Meteoblue AG, Andreas Stihl AG & Co. KG und Würth Industrie Service GmbH & Co. KG engagieren sich neben dem Bachelor auch im Dualen Master der DHBW. Sie haben im aktuellen Studienjahr Masterstudierende in ihrem Unternehmen und nutzen dadurch die zahlreichen Vorteile für Arbeitgeber durch den Dualen Master.

 

Die Gewinner des Dualen Partner Awards 2019 der Dualen Hochschule Baden-Württemberg sind:

  • Kategorie Gesundheit: Universitätsklinikum Würzburg
  • Kategorie Sozialwesen: Kath. Jugendfürsorge der Diözese Augsburg e.V.
  • Kategorie Technik (bis 100 Beschäftigte): Meteoblue AG
  • Kategorie Technik (bis 5.000 Beschäftigte): Testo Industrial Services GmbH
  • Kategorie Technik (über 5.000 Beschäftigte): Andreas Stihl AG & Co. KG
  • Kategorie Wirtschaft (bis 100 Beschäftigte): code’n’ground AG
  • Kategorie Wirtschaft (bis 5.000 Beschäftigte): Peter Hahn GmbH
  • Kategorie Wirtschaft (über 5.000 Beschäftigte): Deutsche Bank AG
  • Sonderpreis Internationales: Würth Industrie Service GmbH & Co. KG
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news-184 Thu, 21 Nov 2019 16:02:37 +0100 Prof. Kühnle wird neuer Dekan Wirtschaft https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/prof-kuehnle-wird-neuer-dekan-wirtschaft/?tx_news_pi1%5Bday%5D=21&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=11&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=e6338d6abbb4a7a1612ac8faf685a4b2 Das DHBW CAS begrüßt zum 1. März 2020 den neuen Dekan des Fachbereichs Wirtschaft: Prof. Dr. Boris Alexander Kühnle wechselt von der Hochschule der Medien in Stuttgart nach Heilbronn. „Entwicklung, Gestaltung, Führung“: Diese drei Worte bringen auf den Punkt, was Prof. Kühnle im Besonderen an seiner neuen Stelle als Dekan Wirtschaft am DHBW CAS reizt. Der 47-Jährige will nicht nur Konzepte, Strategien oder sogar Visionen entwerfen, sondern diese auch umsetzen. Er sagt: „Wirkung bedarf der Implementierung. Das CAS genauso wie die DHBW selbst sind meiner Meinung nach leuchtende Beispiele für genau diesen Ansatz, Vision, Strategie und Operation zu verbinden.“

Seit 2008 und bis dato lehrt und forscht Prof. Kühnle an der Hochschule der Medien in Stuttgart. Als Studiendekan war er die vergangenen neun Jahre für den Studiengang Medienwirtschaft mit 15 Professor*innen und mehr als 400 Studierenden verantwortlich. In der Wirtschaft sammelte er zuvor umfangreiche Erfahrungen beispielsweise als Verlagsleiter der Zeitverlag Beteiligungs GmbH & Co. KG (heute Zeit Weltkunst Verlag GmbH), als Senior Project Manager bei der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und – in den Anfängen – als Zeitungsredakteur. Kühnle studierte Politikwissenschaft, Betriebswirtschaftslehre und Germanistik und veröffentlichte nach seiner Promotion 2008 an der Universität Stuttgart in der Betriebswirtschaftslehre zahlreiche Beiträge und Bücher, beispielsweise zu Mediencontrolling und Public Value.

Zentraler Baustein seines Erfolgs seien allerdings die gute Zusammenarbeit im Team, sagt Kühnle. „Innovationen zu entwickeln und zu gestalten – das macht niemand allein.“ Dabei denkt er an die direkten Kolleg*innen im Studienbetrieb genauso wie an die vielen Beteiligten seiner künftigen Aufgabe im weiteren Sinne: an die Studierenden, die Lehrenden, die dualen Partnerunternehmen, die Gremien der Hochschule etc.

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news-183 Tue, 05 Nov 2019 11:55:11 +0100 Stufe für Stufe nach oben https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/stufe-fuer-stufe-nach-oben/?tx_news_pi1%5Bday%5D=5&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=11&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=f67da32321404a22cfe8047c4690b0b7 Master-Absolvent Dominik Weiskopf steigt zum Jugendamtsleiter des Landkreises Karlsruhe auf. „Das Masterstudium war mitentscheidend für meine Führungsposition. Schon während meines Masterstudiums wechselte ich aus dem Jugendamt in das Personal- und Organisationsamt. Seit Juni 2017 leite ich im Landratsamt das Amt für Integration.“ Das bestätigte Dominik Weiskopf dem DHBW CAS im Sommer 2018. Der heute 36-Jährige hat von 2012 bis 2014 den Dualen Master Governance Sozialer Arbeit studiert. Jetzt gratulieren wir ihm zur nächsten Beförderung: Weiskopf leitet seit diesem Oktober das Jugendamt des Landkreises Karlsruhe. Zu seinen Aufgaben gehört nun neben der Erarbeitung ziel- und zukunftsorientierter Leitlinien für die öffentliche Jugendhilfe auch die Planung, Koordination und Organisation sowie die Dienst- und Fachaufsicht für das Kreisjugendamt sowie die Führung von 220 Mitarbeiter*innen in drei Abteilungen. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg! 

Zum Interview mit Dominik Weiskopf

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news-182 Wed, 23 Oct 2019 16:33:41 +0200 Intersektorale Führungskompetenz: „eine Investition in unser Land“ https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/intersektorale-fuehrungskompetenz-eine-investition-in-unser-land/?tx_news_pi1%5Bday%5D=23&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=bd9f7827264040464e03f0d38801e959 Von Mobilitätsstrategien der Zukunft über die Integration geflüchteter Menschen bis zum örtlichen Energiekonzept: Dringende gesellschaftspolitische Herausforderungen wie diese machen eine bessere Kommunikation und Koordination zwischen Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft unabdingbar. Dabei geht es um „intersektorale Governance“. Das Land Baden-Württemberg, der Arbeitgeberverband Südwestmetall, die Dieter Schwarz Stiftung und die Robert Bosch Stiftung brachten daher heute gemeinsam die Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg (ISoG BW) auf den Weg. Am DHBW CAS wird sie leitenden Mitarbeitern*innen aus Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft im direkten Austausch intersektorale Führungskompetenzen vermitteln. Ministerpräsident Winfried Kretschmann anlässlich der heutigen Auftaktveranstaltung der ISoG BW in der Villa Reitzenstein in Stuttgart:
„Ob Klimakrise, Migration, Verkehr oder die Verknappung von bezahlbarem Wohnraum: Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sollen und müssen in einer vielfach vernetzten Dynamik interagieren, um öffentliche Projekte zum Erfolg zu führen. Es gibt heute kaum ein Vorhaben, bei dem man es sich leisten könnte, im eigenen Saft zu schmoren. Silo-Denken hat ausgedient. Wir erleben heute tagtäglich, wie eine moderne, aufgeklärte und, Gott sei Dank, auch aufmüpfigere Zivilgesellschaft transparente Verfahren und gute Begründungen erwartet. Die Intersectoral School of Governance ist daher eine Investition in die Zukunft unseres Landes, die sich auszahlen wird.“

Staatsrätin Gisela Erler zur feierlichen Unterzeichnung der Fördervereinbarungen mit der DHBW:
„Im engen Schulterschluss zwischen dem Land Baden-Württemberg, dem Arbeitgeberverband Südwestmetall, der Dieter Schwarz Stiftung und der Robert Bosch Stiftung findet heute der Auftakt zur ISoG BW statt. Unser gemeinsames Ziel ist es, am Center for Advanced Studies an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg einen Ort zu schaffen, an dem Wissen und Kompetenzen vermittelt werden, um interdisziplinäre Lösungen und intersektorales Arbeiten gemeinsam erfolgreich zu gestalten.“

Wenn Mitglieder von Bürgerinitiativen auf Fachleute aus Energiekonzernen treffen, Vertreter*innen von Behörden hinzukommen und sich viele weitere fachliche Experten*innen einbringen – dann ist sehr gute Kommunikation untereinander gefragt. Das Ziel sind intersektorale, das heißt die Sektoren von Wirtschaft, Staat und Zivilgesellschaft übergreifende Lösungen. Führungskräfte aus Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft müssen künftig in der Lage sein, diese intersektoralen Prozesse zu analysieren, zu initiieren, zu kommunizieren, zu gestalten und zu steuern.

Die ISoG BW am DHBW CAS bietet daher ab April 2020 ein berufsintegrierendes Executive Programm an. „Intersektorale Zusammenarbeit an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und Politik gehört zum Wesenskern der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Mit unserer jahrzehntelangen Erfahrung wollen wir zum Erfolg dieses einzigartigen Projekts beitragen. Denn gesellschaftlicher Fortschritt gelingt dann, wenn unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen, anerkannt und respektiert werden“, sagt Dr. Wolf Dieter Heinbach, Kanzler der DHBW. Fach- und Führungskräfte erhalten nach der erfolgreichen Teilnahme an dem 18-monatigen Weiterbildungsangebot der ISoG BW wahlweise eine Teilnahmebescheinigung für die wissenschaftliche Weiterbildung oder aber ein Diploma of Advanced Studies (DAS) mit ECTS-Leistungspunkten, die sie auf weitere Studiengänge anrechnen lassen können.

Darüber hinaus werden die Förderer*innen der ISoG BW öffentliche Diskurse organisieren. Die Termine an verschiedenen Orten im Land sollen den Austausch zwischen Vertretern*innen von Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie der interessierten Bevölkerung ermöglichen.

„Der heutige Auftakt zur Intersectoral School of Governance ist ein wichtiger Meilenstein“ freut sich Prof. Dr. Paul-Stefan Roß, der als Dekan am DHBW CAS das Projekt verantwortet. „Die Konzeptentwicklung für die ISoG BW war selbst ein intensiver spannender intersektoraler Prozess. Vertreter*innen aus Staat, Wirtschaft und Zivilgesellschaft mussten sich auf gemeinsame Ziele verständigen – und haben unmittelbar erfahren, dass die verschiedenen Bereiche unterschiedliche Sprachen sprechen, von unterschiedlichen Prinzipien geleitet sind und unterschiedliche Entscheidungswege haben.“

Mehr zur Intersectoral School of Governance Baden-Württemberg (ISoG BW)

Pressemitteilung des Staatsministeriums zur Auftaktveranstaltung der ISoG BW

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news-180 Wed, 16 Oct 2019 13:39:00 +0200 „Eine andere Qualität des Austauschs“ https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/eine-andere-qualitaet-des-austauschs/?tx_news_pi1%5Bday%5D=16&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=565d543d0042544638dd43fe3cd025ce Kick-off im Sozialwesen: Nach den Fachbereichen Technik und Wirtschaft beginnen heute auch die Erstsemester der Sozialwesen-Studiengänge ihr Wintersemester. Zu den 26 Fach- und Führungskräften, die aktuell starten, kommen die sieben Studierenden, die ihren Dualen Master bereits mit Grundlagenmodulen im Sommersemester angefangen haben. Entsprechend genossen nun 32 neue Sozialwesen-Studierende ein gemeinsames Frühstück und den direkten ersten Austausch untereinander und mit den Professor*innen.

„Das ist genau das passende Masterstudium für mich“, erklärt Susanne Reinhardt, die mit Flüchtlingen arbeitet und nun den Master Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft studiert. An anderen Hochschulen habe sie kein vergleichbares Angebot gefunden – die Wahl sei leicht gefallen. Das sieht auch ihre Kommilitonin Carolin Benischek so. Durch den Master wird sie sich die Anerkennung als Sozialarbeiterin erarbeiten. Die braucht die studierte Soziologin, um bei ihrem Arbeitgeber in einer Jugendwohngruppe als entsprechende Fachkraft eingestuft zu sein.

Jan Reicherter holt weiter aus: „In unserer Bildungsgesellschaft braucht man heute einen Master“, sagt der Pforzheimer, der in der Eingliederungshilfe mit Menschen mit Behinderung arbeitet. Sechs Jahre ist er bereits nach seinem Bachelor in seinem Beruf. Nun freut er sich auf den Austausch mit anderen Fachkräften und ist sich sicher, dass ihn der Master Governance Sozialer Arbeit für neue Aufgaben qualifizieren wird. „Das hier ist eine andere Qualität des Austauschs“, sagt Reicherter noch während des gemeinsamen Frühstücks zum Semesterstart.

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news-179 Thu, 10 Oct 2019 21:33:00 +0200 Großer Andrang bei der Nacht der Wissenschaft https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/grosser-andrang-bei-der-nacht-der-wissenschaft/?tx_news_pi1%5Bday%5D=10&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=01fb0ed20db44bb56cc40f59f88756c5 Vom Mathetest über Life-Musik bis hin zu Vorträgen und Materialanalysen: bei der heutigen Nacht der Wissenschaft nutzen Politiker wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann und viel weitere Prominenz aber auch die Heilbronner*innen und etliche Menschen aus dem Umland die Möglichkeit, den neuen Bildungscampus kennen zu lernen.

Alle Hochschulen auf dem Gelände präsentierten ihre Angebote und luden die Gäste an etlichen Stationen ein, selbst auf Entdeckungstour zu gehen. Und schließlich faszinierte auch die neue gläserne Bibliothek des Bildungscampus durch ihre Architektur und den digitalen sowie analogen Service.

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news-181 Thu, 10 Oct 2019 13:19:00 +0200 Schon Kick-off generiert Mehrwert https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/schon-kick-off-generiert-mehrwert/?tx_news_pi1%5Bday%5D=10&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=01fb0ed20db44bb56cc40f59f88756c5 "Einen sehr interessanten Vortrag" hat Jonathan Herdtweck gestern beim Kick-off seines dualen Masterstudiums gehört. Unter dem Titel "Erfolgreich in Zeiten des Wandels – alles eine Frage der Persönlichkeit?" ging es um Agilität. Das Thema beschäftige ihn auch beruflich stark, sagte Herdtweck – und bescheinigte so dem Dualen Master direkt eines der wichtigstes Merkmale, aus dem sich die Studienanfänger*innen für dieses Angebot entscheiden: Es verzahnt Theorie und Praxis am Puls der Zeit und liefert den Studierenden so einen direkten Mehrwert für ihren Arbeitsalltag.

Herdtweck studiert Wirtschaftsinformatik und gehört damit zu der größten Gruppe von Erstsemestern aus dem Fachbereich Wirtschaft: 37 Fach- und Führungskräfte beginnen dieses Semester ihren Dualen Master Wirtschaftsinformatik. Insgesamt starten im Fachbereich knapp 180 Erstsemester – gut 350 sind es in allen drei Fachbereichen zusammen, 460 in diesem Jahr. Damit legt der Master der DHBW im Vergleich zum Vorjahr erneut zu.

In interdisziplinären Kleingruppen tauschten sich die Erstsemester nach dem Vortrag aus. Intensiv tauchten sie in das Thema ein und stellten die Verbindungen in die jeweils eigene Berufswelt her. Schon hätten sich verschiedene WhatsApp-Gruppen gegründet, bestätigte der Studierende Herdtweck den nächsten Pluspunkt des Studiums: das branchen- und fachübergreifende Netzwerk, das sich schnell unter den Studierenden bildet.

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news-177 Wed, 02 Oct 2019 10:51:00 +0200 Netzwerken beim Ersti-Start https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/netzwerken-beim-ersti-start/?tx_news_pi1%5Bday%5D=2&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=10&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=c082b44692b20d895fa978c1886f1ae2 Rege Diskussionen und intensives erstes Netzwerken: Der heutige Start ins Wintersemester war bis in den Abend hinein von lebendigem Austausch und Miteinander geprägt. Gut 120 Studierende des Fachbereichs Technik begannen ihr Studium mit einem Kick-off-Termin. Rege Diskussionen und intensives erstes Netzwerken: Der heutige Start ins Wintersemester war bis in den Abend hinein von lebendigem Austausch und Miteinander geprägt. Gut 120 Studierende des Fachbereichs Technik begannen ihr Studium mit einem Kick-off-Termin. Kreativ wurde es besonders bei drei Runden sogenanntem „World-Café“. Mit Legobausteinen, Filmen aber auch einfach mit Stiften und Papier gingen die neuen Studierenden vier Thesen eines Vortrags nach.

Auf das Kick-off der Erstsemester-Studierenden des Fachbereichs Technik folgen die Semesterstarts der beiden anderen Fachbereiche Wirtschaft und Sozialwesen. Insgesamt starten 353 Fach- und Führungskräfte dieses Semester ihren Dualen Master. 2019 sind es damit, inklusive Sommersemesterstart, 460 Erstsemester. Das ist ein erneutes Wachstum im Master der DHBW.

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news-176 Fri, 13 Sep 2019 13:05:00 +0200 Vertragsunterzeichnung für die Hochschulbibliothek LIV https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/vertragsunterzeichnung-fuer-die-hochschulbibliothek-liv/?tx_news_pi1%5Bday%5D=13&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=9&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=01392c7ebf8963fad3028d6e6f311da1 Es ist das neue, weithin sichtbare Glanzstück der Hochschulstadt Heilbronn: das Zentralgebäude der gemeinsamen Hochschulbibliothek „LIV – Lernen. Informieren. Vernetzen.“. Es ist das neue, weithin sichtbare Glanzstück der Hochschulstadt Heilbronn: das Zentralgebäude der gemeinsamen Hochschulbibliothek „LIV – Lernen. Informieren. Vernetzen.“. Heute unterzeichneten alle beteiligten Hochschulen die Träger- bzw. Kooperationsvereinbarung. Am 1. Oktober wird LIV erstmals seine Türen für die Allgemeinheit öffnen.

LIV steht für eine einzigartige Kooperation der am Bildungscampus in Heilbronn ansässigen Hochschulen. Denn hinter dem neuen Gebäude der Hochschulbibliothek stehen die Hochschule Heilbronn, die Duale Hochschule Baden-Württemberg mit dem Standort Heilbronn und dem Center for Advanced Studies, die German Graduate School of Management and Law und die Technische Universität München Campus Heilbronn. Zum gesamten Bibliotheksnetzwerk „LIV“ zählen somit auch die Hochschulbibliotheken in Heilbronn-Sontheim, Schwäbisch Hall und Künzelsau. Die Erstausstattung des Zentralgebäudes mit Mobiliar hat die Dieter Schwarz Stiftung finanziert.

Im Neubau werden hochschulübergreifend das Lernen, Informieren und Vernetzen im Fokus stehen.

Lernen: Individuell oder kollaborativ
Der Glaswürfel mit seinen sechs Stockwerken hält neue Lern- und Arbeitswelten bereit. Neben ruhigen Einzelarbeitsplätzen stehen Gruppenarbeitsplätze, geschlossene Räume sowie eine großzügige Lernwelt mit Sofas und Sitzgruppen zur Verfügung, die es den Nutzer*innen durch eine flexible Möblierung ermöglicht, eigene Arbeitsszenarien zu kreieren. Neben den insgesamt 600 Einzel- und kollaborativen Lern- und Arbeitsplätzen sollen Entspannungszonen und Lounges zum Verweilen und Ausprobieren einladen.

Informieren: Öffnungszeiten rund um die Uhr
Auf ca. 170.000 gedruckte Medien wie Bücher und Zeitschriften können die Nutzer*innen der gemeinsamen Bibliothek LIV zugreifen, hinzu kommen ca. 140.000 E-Books und 50.000 E-Journals. Informations- und Beratungstheken sollen beim Suchen und Finden von Informationen unterstützen. Im Self-Service-Bereich der neuen Zentralbibliothek können Medien rund um die Uhr abgeholt und zurückgegeben werden.

Vernetzen: Bibliothek als Third Place
Die gemeinsame Hochschulbibliothek LIV soll ein hoch vernetzter Ort des Wohlbefindens und zugleich zu einem Co-Working und Co-Learning Space werden. Als Begegnungsort soll sie die Hochschulangehörigen und die Hochschulen miteinander vernetzen. Im E-Medienlabor können künftig Professor*innen und Mitarbeiter*innen Lehrfilme drehen und Vorlesungen einsprechen, um sie beispielsweise als E-Learning-Angebote bereitzustellen. Dafür stehen verschiedene Räumlichkeiten zur Verfügung: ein Produktionsraum mit festem Videosetting, Schnitt-, bzw. Medienarbeitsplätzen und einem Greenscreen zur hochschulspezifischen Nachbearbeitung sowie ein Self-Service-Videoarbeitsplatz mit einem Aufnahmeset für Produktionen in Eigenregie.

Ausblick: Fluide Bibliothek
In einem eigenen Testareal wird LIV außerdem das Konzept der „fluiden Bibliothek“ erproben: Bücher haben dann keinen festen Platz mehr im Regal, sondern können an einer beliebigen Stelle entnommen und zurückgestellt werden. Antennen an den Bücherregalen erkennen, wo genau das Buch liegt und geben die Information weiter ans Bibliotheksnetzwerk. So findet der*die nächste Nutzer*in im Onlinekatalog immer den aktuellen Standort des Buches. Über virtuelle Wegweiser gelangt er*sie schließlich zum gesuchten Werk. Der Vorteil: Nutzer*innen werden auf den Online-Katalog verwiesen, in dem sie neben dem Printmedium auch gleich die elektronische Literatur zum Thema erhalten. Außerdem werden moderne Mediennutzungsgewohnheiten auf die Bibliothek übertragen.

Ansprechpartner der Bibliothek am DHBW CAS

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news-175 Thu, 29 Aug 2019 09:18:00 +0200 Einladung zur Nacht der Wissenschaft am 10. Oktober https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/einladung-zur-nacht-der-wissenschaft-am-10-oktober/?tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=8&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=e4641f65e736449bc581b7e95ec987e2 Am 10. Oktober öffnen alle Hochschulen und Institutionen auf dem Bildungscampus ihre Türen und laden mit einem bunten Programm zur Nacht der Wissenschaft ein. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Planungs- und Bauzeit wird am Donnerstag, den 10. Oktober 2019, der Bildungscampus Nord feierlich eingeweiht. Neben dem offiziellen Festakt für geladene Gäste wird sich der mittlerweile auf neun Institutionen angewachsene Bildungscampus an diesem Abend in seiner ganzen Bandbreite präsentieren.

Auch das DHBW CAS präsentiert sich ab 19 Uhr mit einem bunten Programm. Wir laden Sie ein, auf Entdeckungsreise zu gehen: Mit Legomodellen, Mini-Robotern, Goldsuchern und mehr. Dabei geht es um nichts weniger als Künstliche Intelligenz, Simulationen, Verkaufsstrategien oder auch die Quartiersentwicklung in unser aller Nachbarschaft. Vorbeischauen lohnt sich!

Weitere Informationen und die komplette Pressemeldung der Dieter Schwarz Stiftung zur Nacht der Wissenschaft finden Sie unter https://www.bildungscampus.org/news.html

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news-174 Tue, 13 Aug 2019 15:22:00 +0200 Video: So flexibel ist der Duale Master https://www.cas.dhbw.de/aktuelles-1/detail/video-so-flexibel-ist-der-duale-master/?tx_news_pi1%5Bday%5D=13&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=8&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=68c0b018d390cf7c0742efad57272731 Über 250 Module hat der Master der DHBW im Programm. Ein Erklärvideo zeigt, welche Flexibilität Studierende dadurch im Studium haben. Über 250 Module hat der Master der DHBW im Programm – ein starkes Alleinstellungsmerkmal auf dem dualen Master-Markt.

Inhaltliche und terminliche Flexibilität

Die Vielzahl von Modulen ermöglicht in vielen Studiengänge eine große Auswahl bei den Studieninhalten. Die Studierenden können sich ihren Semesterplan individuell genau so zusammenstellen, dass er optimal zu ihren persönlichen und beruflichen Anforderungen passt. Das bringt nicht nur große inhaltliche, sondern auch große terminliche Flexibilität für jede*n Einzelne*n.

Ein neues Erklärvideo in unserem Videokanal bei YouTube zeigt, wie das funktioniert.

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