Events für Alumni des Dualen Masters

Alumni des Dualen Masters der DHBW haben die Möglichkeit, sich standortübergreifend zu vernetzen. Besuchen Sie eine der Veranstaltungen in Ihrer Nähe und werden Sie Teil des großen Alumni-Netzwerks.

Wir freuen uns auf Sie!

Workshop-Reihe mit Marieluise Noack

Eigentlich wissen Sie doch, wie’s geht: Sie sind schon mehr oder weniger gut organisiert, kennen die Knackpunkte, warum Ihr Selbst- und Zeitmanagement noch nicht so rund läuft und vermutlich ist Ihr Kopf voller guter Tipps, wie es besser gehen könnte. Doch das Problem ist nicht das Wissen, es ist das Tun!

In diesen Workshop erhalten Sie praxisnahe Tipps, welche Strategien Ihr Zeitmanagement wirklich verbessern und wie Sie diese Tipps wirklich in den Alltag bringen.

Dozentin: Marieluise Noack (Master-Certified Coach / ICF)

Lösungsfokussiertes Coaching, praxisnahe Trainings & zielorientierte Moderation – online und im Raum Stuttgart & Heilbronn. Ich zeige Ihnen, wie Sie Veränderungen erfolgreich anstoßen und wirklich in die Umsetzung kommen – so dass alle davon profitieren.

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Wünschen Sie sich mehr Schlagfertigkeit, um im Beruf und Privatleben souverän reagieren zu können. Leider fällt vielen Menschen, die passende Antwort erst ein, wenn die Situation schon vorbei ist. Schlagfertigkeit, das schnelle Reagieren auf ungewohnte Situationen ist eine Kunst, die gelernt werden kann. In diesem Workshop reflektieren Sie Ihr eigenes Verhalten und erhalten jede Menge nützlicher Tipps, die Sie gleich in Ihrem Alltag umsetzen können.

Dozentin: Marieluise Noack (Master-Certified Coach / ICF)

Lösungsfokussiertes Coaching, praxisnahe Trainings & zielorientierte Moderation – online und im Raum Stuttgart & Heilbronn. Ich zeige Ihnen, wie Sie Veränderungen erfolgreich anstoßen und wirklich in die Umsetzung kommen – so dass alle davon profitieren.

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Kennen Sie das auch? Sie nehmen sich etwas vor und entweder bleibt das Projekt bereits am Start stecken oder unterwegs geht Ihnen die Luft aus. Das muss nicht sein! In diesem Workshop zeige ich Ihnen, wie Sie bereits vor dem Start Ihres Projektes für Umsetzungspower sorgen und wie es Ihnen gelingt, wirklich dranzubleiben.

Dozentin: Marieluise Noack (Master-Certified Coach / ICF)

Lösungsfokussiertes Coaching, praxisnahe Trainings & zielorientierte Moderation – online und im Raum Stuttgart & Heilbronn. Ich zeige Ihnen, wie Sie Veränderungen erfolgreich anstoßen und wirklich in die Umsetzung kommen – so dass alle davon profitieren. 

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Alumni-Vorträge zur Digitalisierung der Wirtschaft

Prof. Dr. Gregor Hopf, Professor für die "Digitalisierung der Wirtschaft" und Leiter des Studiegangs BWL - Medien- und Kommunikationswirtschaft/Medienmanagement, geht in seiner Vortragsreihe den Auswirkungen der digitalen Transformation auf Geschäftsmodelle und den Anforderungen an erfolgreiche Unternehmenskommunikation in Online-Medien auf den Grund. Die Vorträge sind für Alumni des DHBW CAS und alle Interessierten sowie Master- und Bacheloralumni, Studierende der DHBW und Unternehmensvertreter*innen geöffnet. Die Vorträge sind kostenlos, wir bitten jedoch um verbindliche Anmeldung.

Digitalisierung wird häufig missverstanden als eine bloße Ansammlung von computerbasierten Technologien, die effizientere Prozesse und neue Produkte oder Dienstleistungen ermöglichen. Der digitale Wandel ist allerdings viel grundlegender: Der Vortrag stellt die fundamentalen Treiber der digitalen Transformation vor, derer man sich bewusst sein muss, um das volle Potential der “Kreativen Zerstörung” verstehen und beherrschen zu können.

Plattform-orientierte Geschäftsmodelle beherrschen zunehmend unsere Wirtschaft. Was gibt den (digitalen) Plattformen die Kraft weltweite Wertschöpfungsketten zu dominieren, wie funktionieren sie und was sind ihre Erfolgsfaktoren?

Die Corona-Pandemie hat viele Unternehmen und deren Mitarbeiter*innen gezwungen schnell neue Arbeitsmodelle umzusetzen. Dies hat gezeigt, dass wir nicht immer an die traditionellen Sichtweisen für die zeitliche und räumliche Gestaltung von Arbeit gebunden sein müssen. Kann uns die New Work Theorie helfen in Bezug auf die Frage, wo, wann und wie wir zukünftig arbeiten sollen?

Die meisten Entscheidungen, die wir tagtäglich treffen, treffen wir nicht rational. Stattdessen nutzen wir Faustregeln, die wir aus unseren vergangenen Erfahrungen abgeleitet haben. Digitale Medien sind prädestiniert dafür, diese Faustregeln auszunutzen, um uns zu Entscheidungen zu verleiten, die wir so vielleicht nicht getroffen hätten. Der Vortrag lässt die Teilnehmer*innen spielerisch den menschlichen Entscheidungsmechanismus erfahren und zeigt auf, wie digitale Medien diesen Mechanismus einsetzen.

Alumni-Vorträge Wirtschaftsinformatik

Die offene Vortragsreihe der DHBW Lörrach „Data Science - Schlüsselqualifikation von morgen, schon heute an der DHBW Lörrach" versteht sich als Plattform für Fachvorträge rund um die Themen Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Natural Language Processing und Big Data. Fokus hierbei liegt auf praktischen Anwendungen und realen Projekten von Partnerunternehmen und Studierenden im Studiengang Wirtschaftsinformatik-Data Science. Die Vorträge richten sich an Unternehmen, Studierende und fachlich Interessierte aller Disziplinen und Branchen. Alumni des Dualen Masters sind herzlich eingeladen. 

15. September 2022, 15 - 16.30 Uhr Paid Search Marketing bei Coolblue mit Fokus auf A/B Testing und Marketing Automation. Online-Vortrag von Jana Westermann Weitere Informationen und Anmeldung
13. Oktober 2022, 15 - 16.30 Uhr Smart Region: IoT-Infrastruktur für Südbaden. Online-Vortrag von Paul Spiess Weitere Informationen und Anmeldung

 

Rückblick auf vergangene Workshops und Vorträge

Zur Diskussion dieser hochaktuellen Frage trafen sich rund 70 Teilnehmer*innen mit Prof. Dr.-Ing. Martin Freitag zur Online-Veranstaltung des DHBW CAS. In einem motivierenden Vortrag präsentierte der ehemalige Dekan der Fakultät Technik und Prorektor der DHBW Ravensburg seine Ideen für eine CO2-neutrale Zukunft. Die intensive Fragerunde im Anschluss zeigte, wie viele Fragen dieses Ziel aktuell noch aufwirft. 

„Vieles, was in den Medien zu dem Thema angeboten wird, ist wenig sachlich oder sogar falsch und führt eher zu Verwirrung. Daher möchte ich aus dem Blickwinkel des Ingenieurs etwas zur Transparenz beitragen“, startet Prof. Dr.-Ing. Martin Freitag seinen einstündigen Vortrag „CO2-neutrale Energiewirtschaft bis 2050 - ist das realistisch?“

Und tatsächlich erfahren die Zuhörer viele technische und ingenieurwissenschaftliche Fakten und Details. Vor allem aber präsentiert Freitag den Entwurf einer CO2-freien Energiewirtschaft. Er bleibt dabei realistisch: „Der Aufwand und die notwendigen Investitionen zur Vermeidung von CO2-Emissionen sind hoch, aber nichts zu tun wird langfristig noch teurer“, so seine Überzeugung.

Was er empfiehlt? Einerseits das Einsparen von Energie in allen Bereichen. Zugleich regt er an, die Verluste bei der Gewinnung, der Umwandlung, dem Transport und der Nutzung von Energie zu minimieren. „Die Basis einer CO2-freien Energiewirtschaft kann in Deutschland nur die Nutzung von Solar- und Windenergie sein. In der Industrie, im Verkehr und in den Haushalten werden verschiedene Energieträger benötigt, die aus dem grünen Strom hergestellt werden. Dabei spielen die Power-To-Gas- (Methan) und Power-To-Liquid- (Methanol) Techniken eine tragende Rolle. CO2-neutral erzeugtes Methan und Methanol lassen sich mit der vorhandenen Infrastruktur speichern, transportieren, verteilen und nutzen.“ Viele dezentrale Blockheizkraftwerke, die Strom und Wärme erzeugen, sollen die Aufgaben der heutigen kohlebetriebenen Kraftwerke übernehmen.

Dieses Verfahren hat auch Nachteile, die Freitag in seine Überlegungen einbezieht: „Natürlich ist Methan auch ein Treibhausgas. Es wirkt jedoch gegenüber dem Kohlendioxid in der Atmosphäre nur etwa zwölf Jahre klimaschädlich; CO2 dagegen mehrere tausend Jahre. So stellt sich bezüglich der Klimawirkung beim Methan ein akzeptierbares Gleichgewicht auf niedrigem Niveau ein.“ Auch der notwenige enorme Ausbau der Sonnen- und Windenergie ist für ihn ein hochrelevantes Thema. Genauso wie der große Forschungsbedarf bei der Optimierung der Teilprozesse in einer Methan- bzw. Methanol-Energiewirtschaft. Noch ist hier sehr viel zu tun. Doch Freitag zeigt, dass sein Entwurf die aus jetziger Sicht günstigste Lösung ist, die globale Erwärmung zu reduzieren.

Ist denn nun eine CO2-neutrale Energiewirtschaft bis 2050 realistisch? Der Referent gibt hierauf eine zweigeteilte Antwort: Er sieht dieses Ziel für Deutschland als erreichbar an, auch wenn das viel Aufwand und hohe Kosten bedeutet. „Eine weltweite Umsetzung bis zu diesem Zeitpunkt ist nicht zu schaffen“, meint er.

Was denn neben intensiver Forschung und Investitionen noch nötig wäre, um das Ziel zu erreichen, fragt ein Teilnehmer dann in der Diskussion. Auch hier hat der Wissenschaftler eine klare Antwort: „Da muss sich vor allem auch in den Köpfen der Menschen etwas tun und der gesellschaftliche Druck zum Wandel weiter wachsen. Die Technik kann einen wesentlichen Beitrag leisten, indem sie die die Voraussetzungen zur Lösung des Problems schafft.“

Wer weiter in das Thema einsteigen will, findet den Vortrag sowie weitere Videos zum Thema auf YouTube.

Die Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie ebenfalls auf YouTube.

Rund 100 Zuhörer*innen folgten am 19. Oktober dem Alumni-Vortrag von Dr. Ralph Lux und diskutierten intensiv mit. Die Online-Veranstaltung des Masterstudiengangs Maschinenbau ist eine von vielen Alumni-Angeboten des DHBW CAS. 

Batterieelektrische Fahrzeuge, Brennstoffzellen oder doch Hybridantriebe? Welches ist der Antrieb von morgen? Unter dieser Leitfrage analysierte Dr. Ralph Lux, Dozent am DHBW CAS und Trainer für Elektromobilität, verschiedene Antriebstechnologien für Fahrzeuge. In seinem Vortrag mit rund 100 Zuhörer*innen ging er auf Kriterien wie Klima, Luftqualität und Nachhaltigkeit ein. Er thematisierte aber auch den Stand der jeweiligen Technik, die benötigten Energiemengen für Herstellung und Betrieb sowie vorhandene und fehlende Infrastruktur.

Dabei wurde deutlich, dass es unterschiedliche Antriebsarten mit jeweiligen Stärken und Schwächen gibt. „Es wird zukünftig verschiedene Antriebsarten geben und jeder wird sich die aussuchen, die für seinen Anwendungsfall Sinn macht“, ist Lux überzeugt. So sind Stadtbusse anderen Anforderungen ausgesetzt als private PKW oder gewerblich genutzte LKW.

Ein Hauptthema in der Diskussion war dann die Frage der Nachhaltigkeit und der Emissionen. Ist der Batteriebetrieb im Vorteil? Lux schränkt dies ein: „Ziel muss sein, E-Fahrzeuge mit grünem Strom zu fahren und für die Autoteile eine Kreislaufwirtschaft zu etablieren. Da sind wir noch nicht.“ Und damit macht er deutlich, dass zwei große Herausforderungen bestehen: Einerseits das Thema Nachhaltigkeit bei der Produktion neuer Technik und dem Recycling, beispielsweise von Batterien. Hier würden neue Geschäftsfelder entstehen, die erst noch wachsen müssen, ist Lux sicher. Ein zweiter und grundlegender Entwicklungsschritt steht den Mitarbeiter*innen der entsprechenden Branchen bevor: „Für alle Mitarbeiter*innen wird es wesentlich, E-Mobilitäts-Kompetenzen und -wissen aufzubauen“, mahnt der Trainer für Elektromobilität.

Prof. Dr.-Ing. Dietmar Schorr, Wissenschaftlicher Leiter des Masterstudiengangs Maschinenbau, hat dazu gute Nachrichten: „Wir haben schon vor ein paar Jahren erkannt, dass das Thema alternative Antriebe wesentlich ist und entsprechende Module und Weiterbildungsangebote auf den Weg gebracht – im Master Maschinenbau und in Zertifikatsprogrammen mit spezifischen Schwerpunkten.“ Hier kann das DHBW CAS die Entwicklung mit neuem Wissen positiv unterstützen.

Die lang über den Vortrag hinausgehende Fragerunde der Zuhörer*innen und Alumni mit unterschiedlichsten Themen und Positionen machte abschließend sehr deutlich, dass die Antriebstechnologien von morgen enorme Relevanz haben. Das Thema ist stark nachgefragt und noch lange nicht gelöst.

„Wahrnehmung kommt nicht von Wahrheit“, veranschaulichte Prof. Dr. Jeanine von Stehlik während eines exklusiven Workshops für die Master-Alumni des DHBW CAS.

„Wie hoch liegt die Impfquote einjähriger Kinder weltweit?“ Prof. Dr. Jeanine von Stehlik führte die Teilnehmer*innen ihres Workshops direkt aufs Glatteis: Wir bewerten oft zu negativ. Auch die Alumni des DHBW CAS schätzten die Quote falsch ein. Tatsächlich liegt sie laut Weltgesundheitsorganisation bei über 80 Prozent. Aufgrund unseres Instinkts der Negativität nehmen wir das Schlechte leichter an als das Gute, erläuterte von Stehlik, die den Studiengang Unternehmertum an der DHBW Karlsruhe leitet. Zudem lieben wir instinktiv klare Ja-Nein-Entscheidungen, die uns das Leben auf den ersten Blick einfach machen. Das helfe aber heute, in einer hochkomplexen Welt nicht mehr weiter, wusste die Professorin.

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Business-Talk: Corona, Suez, Klimawandel: Steht die globale Lieferkette vor dem Aus?

Die moderne Wertschöpfungskette ist eine internationale, oft eine globale. Güter finden ihren Weg entsprechend der höchsten Effizienz: von Produktions-, Montage-, Lager-, Umschlags- und Handelsknoten bis zum Endkunden zuhause. Eine solche global vernetzte Lieferkette ist damit grundsätzlich anfällig für Störungen, die von wirtschaftlichen Entscheidern rechtzeitig erkannt und beseitigt werden müssen.

Was bedeutet dies für eine hoffentlich kommende Nach-Corona-Zeit? Verlagerung der Produktion zurück nach Europa? Das Ende der Just-in-time-Produktion? Neue Transportwege? Oder genügen vereinzelte Anpassungen von Parametern, bspw. von Bestellmengen oder Durchlaufzeiten?

Vortrag: Data driven Engineering als Erfolgsfaktor am Beispiel der Antriebsentwicklung

Wie tiefgreifend die Transformation durch neue Technologien in der Automobilindustrie ist und welche Chancen und Herausforderungen darin liegen, stellten Dr. Bruno Kistner und Dr. Peter Fietkau von der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG in einem praxisnahen Impulsvortrag rund 40 Interessierten vor. Ihre zentrale Botschaft: Veränderung findet auf drei Ebenen statt – in der Technologie, aber auch im notwendigen Mindset der Teams und in der Führungskultur. Organisiert und moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr.-Ing. Dietmar Schorr, dem Wissenschaftlichen Leiter des Masterstudiengangs Maschinenbau am DHBW CAS. 

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Sicherlich kennen Sie das nur zu gut: Sie haben genug zu tun und dann wollen Vorgesetzte bzw. Kollegen aus anderen Fachbereichen noch kurz vor knapp etwas dazwischenschieben. Vielen fällt es in diesen Situationen schwer, anderen klare Grenzen zu setzen. Die Folge ist, dass die eigene Planung aus den Fugen gerät, der Stress zunimmt und die Produktivität darunter leidet.

Das muss nicht sein! Sie können lernen, sich selbst und anderen klare Grenzen zu setzen und rechtzeitig und angemessen „Nein“ zusagen. In diesem Workshop reflektieren Sie Ihre persönliche Einstellung zum Nein-Sagen und lernen Strategien und Formulierungen kennen, wie Sie freundlich und bestimmt Nein sagen können.

Dozentin: Marieluise Noack (Master-Certified Coach / ICF)

Lösungsfokussiertes Coaching, praxisnahe Trainings & zielorientierte Moderation – online und im Raum Stuttgart & Heilbronn. Ich zeige Ihnen, wie Sie Veränderungen erfolgreich anstoßen und wirklich in die Umsetzung kommen – so dass alle davon profitieren.

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