Master Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft

Master Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft (M.A.)

Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft gestaltet ihre Wirkungsräume aktiv und nimmt dabei diverse gesellschaftliche Ein-, Ausgrenzungs- und Normierungsprozesse bewusst in den Blick, um die Handlungsmöglichkeiten der Akteurinnen und Akteure erweitern zu können. Sozialarbeitende benötigen hierfür neben fundiertem sozialarbeiterischen und sozialwissenschaftlichem Wissen auch migrationsbezogene Kompetenzen.

Das Masterstudium „Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft“ fokussiert sich nicht alleine darauf, den Studierenden interkulturelle Kompetenzen und ein Bewusstsein für sozialwissenschaftliche und migrationspolitische Diskurse zu vermitteln. Die Absolventen/-innen des dualen Masterstudiengangs werden insbesondere dazu befähigt, Migration als Ressource wahrzunehmen. Mit dem Erreichen des Masterabschlusses sind die Studierenden in der Lage, selbständig Konzepte zur Sozialen Arbeit in der Migrationsgesellschaft zu entwickeln, zu evaluieren und umzusetzen.
Während des Studiums werden theoretische Ansätze und Handlungskonzepte der migrationsbezogenen Sozialen Arbeit und ihre Umsetzbarkeit im Berufsalltag der Studierenden vermittelt.

Die Studierenden sind nach dem Erwerb des Master of Arts nicht nur in klassischen migrationspädagogischen Arbeitsfeldern wie Migrationsberatung und Flüchtlingssozialarbeit tätig. Sie sind auch für leitende Funktionen ausgebildet, in denen ein hohes Bewusstsein für interkulturelle Diversität gefragt ist. Sie sind für fallbezogene und fallübergreifende Soziale Arbeit genauso optimal vorbereitet wie für Beratungs-, Entwicklungs-, Fort- und Weiterbildungs- sowie Forschungsaufgaben im Bereich Sozialer Arbeit, Sozialverwaltung, Sozialmanagement und Sozialpolitik bei öffentlichen wie freien Trägern. Weitere Informationen erhalten Sie in der Studiengangsbroschüre des Masters Soziale Arbeit in der Migrationsgesellschaft.