„Ich habe mich für das Masterstudium am DHBW CAS entschieden, da es sich sehr gut mit meiner Berufstätigkeit vereinbaren lässt.“

Olga Ganin ist in den letzten Zügen ihres dualen Masterstudiums Wirtschaftsinformatik und berichtet über zwei herausfordernde, aber sehr lehrreiche Jahre am DHBW CAS.

Ihr Fazit lautet: „Für mich ist die Studienform des dualen Masters perfekt. Durch den Unterricht, der blockweise stattfindet, kann ich weiterhin durchgängig berufstätig bleiben und mich an den Blocktagen voll auf mein Studium konzentrieren.“ Da die Studierenden am DHBW CAS neben dem Masterstudium bereits voll im Berufsleben stehen und verantwortungsvolle Aufgaben in ihren Unternehmen innehaben, ist eine langfristige Planung wichtig. Deshalb stehen Vorlesungstermine für die meist 3-5-tägigen Blockphasen schon lange im Voraus fest. Meist wird der Studienplan zum Beginn des Studiums festgelegt. Ein Angebot, von dem auch Olga Ganin gebraucht gemacht hat: „Als Tipp für künftige Studierende kann ich mitgeben, dass Module relativ früh angemeldet werden sollten und bestenfalls langfristig für das gesamte Studium geplant werden. So hat man einen guten Überblick über Studieninhalte und Studienzeiten. Auch der Austausch und die Seminare mit anderen Studierenden sind wirklich wertvoll.“

Zu einem dualen Studium gehört jedoch auch, dass sich die Anforderungen des Arbeitgebers jederzeit ändern können und neue Fähigkeiten gebraucht werden. Olga Ganin zeigt sich begeistert: „Die Flexibilität im Studium schätze ich sehr. So kann ich meinen Fokus genau auf die Inhalte legen, die mich beruflich und persönlich weiterbringen. In meinem Fall fokussiere ich mich auf den Bereich Data Science und konnte Module wie beispielsweise Machine Learning wählen.“ Nicht nur bei den Inhalten, auch zeitlich ist das Masterstudium am DHBW CAS flexibel. Wird aus persönlichen oder beruflichen Gründen eine Unterbrechung nötig, kann das Studium problemlos verlängert werden.

Beim Masterstudium am DHBW CAS handelt es sich um ein duales Studium. Dies bedeutet, dass der Arbeitgeber über das Studium seines/seiner Angestellten informiert ist und idealerweise eine aktive Rolle einnimmt. Dies kann in verschiedenen Ausprägungen geschehen. Olga Ganins Arbeitgeber hat positiv auf ihren Studienwunsch reagiert. „Durch die Unterstützung meines Arbeitgebers hatten meine wissenschaftlichen Arbeiten auch immer einen hohen Praxisbezug und ich konnte die Erkenntnisse direkt im Alltag anwenden und weiterentwickeln“, lobt sie ihren Arbeitgeber. „Auch die finanzielle Unterstützung und die Möglichkeit, Überstunden für mein Studium einzusetzen, hat mich sehr entlastet“.

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