Masterstudiengänge des Fachbereichs Sozialwesen

Die DHBW bietet Ihnen im Bereich Sozialwesen derzeit drei unterschiedlich profilierte hochaktuelle Masterstudiengänge an, die gemeinsam von Hochschullehrern/-innen und Experten/-innen aus der Praxis Sozialer Arbeit konzipiert wurden:

Die drei Programme folgen einem gemeinsamen Grundmodell: Sie enthalten jeweils Module zu gesellschafts- und sozialarbeits-theoretischen Grundlagen, Module zu empirischer Sozialforschung, studiengangspezifische Profilmodule sowie ein Modul zur Reflexion und Weiterentwicklung der persönlichen Professionalität. Hinzu kommt ein Wahlbereich, der studiengangübergreifend angelegt ist.
Studiengruppen von maximal 25 Teilnehmenden aus vielfältigen Bereichen der Sozialen Arbeit und zum Teil langjähriger Berufserfahrung ermöglichen optimale Studienbedingungen.

Im Masterstudium erwerben Sie 90 ECTS-Punkte. Weitere 30 ECTS-Punkte können Sie durch den Besuch von Grundlagenmodulen erhalten. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester; längere Studienzeiten sind möglich. Als Studiengebühr werden derzeit 6.100 Euro erhoben (inkl. Studierendenwerksbeitrag, zzgl. einmaliger Anmeldegebühr in Höhe von 300 Euro). Hinzu kommen ggf. Reise- und Übernachtungskosten. Bei Überschreiten der Regelstudienzeit fällt eine Verwaltungsgebühr von 400 € pro Semester an.  

Im Rahmen der Masterstudiengänge wird ein Kontaktstudium aktuell nur für Grundlagenmodule angeboten. Haben Sie zur Vorbereitung eines Masterstudiengangs daran Interesse? Dann kontaktieren Sie bitte die den Dekan des Fachbereichs Sozialwesen, Prof. Dr. Paul-Stefan Roß.

Dozenten und Dozentinnen

Die inhaltliche und organisatorische Verantwortung für die Studienmodule liegt ausschließlich bei hauptamtlichen Professorinnen und Professoren der Fakultäten Sozialwesen an den DHBW Standorten Heidenheim, Stuttgart und Villingen-Schwenningen. Zudem wurden renommierte Professoren anderer Universitäten und (Fach-)Hochschulen gewonnen. Hinzu kommen Führungskräfte aus sozial(wirtschaftlich)en Einrichtungen und Organisationen, die nicht nur über langjährige Leitungserfahrung verfügen, sondern auch über entsprechende akademische Qualifikationen. So sind hohe wissenschaftliche Standards und praktische Expertise gleichermaßen gewährleistet.

Haupt- und nebenamtliche Dozentinnen und Dozenten des Fachbereichs Sozialwesen